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: Kanadas Premier Trudeau entsetzt, Prominente demonstrieren, Ausgangssperren, weiter Proteste nach George Floyds Tod - die Lage in Amerika

Weltweit haben die USA die meisten Corona-Erkrankten und mehr als 100.000 Tote. In Minneapolis gibt es Proteste und Gewalt nach dem Tod des Schwarzen George Floyd. Ein Überblick über die Situation in Amerika.
Von
Savannah Blank, Diana Prutzer, Sven Kaufmann mit dpa, afp
USA
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  • In Minneapolis gibt es schwere Ausschreitungen nach dem Tod des schwarzen Demonstranten George Floyd.

    In Minneapolis gibt es schwere Ausschreitungen nach dem Tod des schwarzen Demonstranten George Floyd.

    Julio Cortez/dpa
  • US-Präsident Donald Trump drohte angesichts der Proteste offen mit Gewalt.

    US-Präsident Donald Trump drohte angesichts der Proteste offen mit Gewalt.

    Alex Brandon/dpa
  • Eine Demonstrantin zeigt ein Schild mit der Aufschrift „I can’t breathe - Ich kann nicht atmen“. Der Protest richtet sich nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners Floyd durch einen weißen Polizisten gegen Rassismus und Polizeigewalt. Die teils schweren Ausschreitungen in verschiedenen US-Metropolen dauern seit mehreren Tagen an.

    Eine Demonstrantin zeigt ein Schild mit der Aufschrift „I can’t breathe - Ich kann nicht atmen“. Der Protest richtet sich nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners Floyd durch einen weißen Polizisten gegen Rassismus und Polizeigewalt. Die teils schweren Ausschreitungen in verschiedenen US-Metropolen dauern seit mehreren Tagen an.

    DPA
  • Auch in Hollywood demonstrieren tausende Menschen gegen rassistische Gewalt.

    Auch in Hollywood demonstrieren tausende Menschen gegen rassistische Gewalt.

    Kyle Grillot, afp
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