Deutschlandweit wurden verschiedene Maßnahmen getroffen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Während in vielen Bundesländern ein Kontaktverbot erlassen wurde, hat Bayern Ausgangsbeschränkungen erlassen. Wer die Corona-Regeln missachtet, muss mit teils erheblichen Sanktionen und Bußgeldern rechnen.
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Ulm

Corona-Bußgeldkatalog für Bayern - Das droht bei Regelverstößen

Wer sich nicht an die Beschränkungen hält, der hat mit Bußgeldern von bis zu 5000 Euro zu rechnen. Die Sanktionen sind wie folgt - Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Regeln in Bayern:
  • Das Verlassen der eigenen Wohnung ohne einen triftigen Grund kostet 150 Euro.
  • Das allgemeine Abstandsgebot nicht einhalten kostet ebenfalls 150 Euro.
  • Bei anderen Verstößen oder bei wiederholten Verstößen sind die Bußgelder deutlich höher.
  • Bei einem vorsätzlichen Verstoß kann nach Paragraph 74 des Infektionsschutzgesetzes bis zu fünf Jahre Haft verhängt werden, wenn beispielsweise dadurch jemand mit Corona infiziert wird.
Seit dem 21.03.2020 sind für Bayern wesentlich verschärfte Anordnungen zu Ausgangs,- Aufenthalts-, Betretungs- und Veranstaltungsbeschränkungen sowie Betriebsuntersagungen in Kraft getreten. Der Bußgeldkatalog für die Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen ist seit dem 27.03.2020 gültig.

Bußgeldkatalog der bayrischen Regierung

Alle weiteren und ausführlichen Erklärungen und den gesamten Bußgeldkatalog findet ihr auf der Seite der bayrischen Staatsministerien.