Cora Schumacher im Krankenhaus: Lippe mit mehreren Stichen genäht

Cora Schumacher musste an der Lippe genäht werden.
Collage: Instagram, Henning KaiserSchock für Cora Schumacher: Die 49-Jährige musste mitten in der Nacht in die Notaufnahme. Auf Instagram zeigt die Unternehmerin ihren Followern die Folgen ihrer Verletzung. Ein Unfallchirurg musste ihre Lippe mit mehreren Stichen nähen. Wie es zu dem Vorfall kam, verrät die Ex-Frau von Ralf Schumacher bislang nicht.
Cora Schumacher landet nachts in der Notaufnahme
Cora Schumacher hat eine schmerzhafte Nacht hinter sich. In mehreren Instagram-Storys dokumentiert die 49-Jährige ihren Aufenthalt in einer Klinik. Mit schmerzverzerrtem Gesicht liegt sie auf einer Behandlungsliege in einem OP-Raum.
Als sie in ihre eigene Kamera blickt, reagiert Schumacher zunächst erschrocken auf ihr Aussehen: „Gott, seh’ ich scheiße aus.“ Wenig später wird die Verletzung versorgt. Ein Unfallchirurg näht ihre verletzte Lippe mit fünf bis sechs Stichen.
Auf den Aufnahmen sind auch Blutspuren an ihrer Kleidung zu sehen. „Alles voller Blut“, kommentiert die 49-Jährige die Situation.
Cora Schumacher muss an der Lippe genäht werden
Bei der Behandlung geht es nicht nur um die Wunde selbst. Im Gespräch mit dem Arzt werden auch eine Impfung und Antibiotika thematisiert. Hintergrund ist offenbar das Risiko einer Infektion: Die Verletzung habe ein ungünstiges „Keimspektrum“.
Mit den Medikamenten soll verhindert werden, dass sich die Wunde nach dem Eingriff entzündet beziehungsweise eine bereits vorhandene Verunreinigung zu weiteren Problemen führt.
Wie genau Cora Schumacher sich die Verletzung zugezogen hat, lässt sie offen. Stattdessen versucht sie, die unangenehme Situation mit Humor zu nehmen. Sie bezeichnet ihre Verletzung unter anderem als „Kriegsverletzung“ und spricht von einer „dicken Lippe“.
„Ich sehe aus wie Quasimodo“
Die Behandlung zieht sich bis tief in die Nacht. Kurz vor 2 Uhr meldet sich Cora Schumacher erneut bei ihren Fans. Sichtlich mitgenommen beschreibt sie ihren Zustand: „Ich sehe echt aus wie Quasimodo.“
Auch bei der Beschreibung ihrer unfreiwilligen Krankenhausnacht bleibt die 49-Jährige ihrem humorvollen Ton treu. Zu einem Foto beziehungsweise den Aufnahmen aus der Klinik schreibt sie unter anderem: „Wenn dein einziger Stecher der Chirurg in der Notaufnahme ist.“
Am Ende verabschiedet sich Schumacher zunächst von ihren Followern. „Ich bin dann wohl erstmal raus“, schreibt sie. Mit einem weiteren Augenzwinkern ergänzt sie: „Knutschen ist nicht im Moment.“
Wann Cora Schumacher wieder vollständig fit ist und was genau zu ihrer Verletzung geführt hat, ist bislang nicht bekannt.

