Bilder vom Supermond: Menschen aus aller Welt staunen über riesigen Vollmond

Der Mond ging am Donnerstag als sogenannter Supermond auf.
Patrick Pleul/dpa- Supermond am Donnerstag besonders groß; Mond kam der Erde auf 357.174 km nah.
- Himmelsschauspiel in Deutschland: Supermond und Komet Tsuchinshan-Atlas sichtbar.
- Sternfreund Uwe Pilz berichtete von Polarlichtern über Leipzig.
- Vollmond um 13.26 Uhr (MESZ) berechnet; Entfernung kann bis zu 406.000 km betragen.
- Der Mond bewegt sich auf elliptischer Bahn, ist mal näher, mal weiter weg.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wer gestern Abend freie Sicht zum Himmel hatte, konnte ihn bestaunen: Den Supermond, also einen besonders groß erscheinenden Vollmond. Ob Berlin, Frankfurt, München oder Ulm – der teils orange leuchtende Vollmond faszinierte die Menschen in ganz Deutschland, wenn die Wolken den Blick zum Himmel nicht versperrten.
Das Besondere aber war am Abend: Am Firmament sahen Himmelsbeobachter in Teilen Deutschlands ein doppeltes Schauspiel. Neben dem Vollmond zog am Westhimmel nach wie vor der Komet Tsuchinshan-Atlas seine Bahn. „Seine hellste Zeit war aber schon vor drei bis vier Tagen“, sagte Uwe Pilz von der Vereinigung der Sternfreunde. Er beobachtete zugleich am Himmel über Leipzig Polarlichter.
Supermond – wenn der Mond besonders nah ist
Der eigentliche Vollmond wurde Berechnungen zufolge am Donnerstag um 13.26 Uhr (MESZ) erreicht, der Erdtrabant kam dann seinem Planeten auf 357.174 Kilometer nah. Zum Vergleich: Ist er besonders weit weg, kann die Distanz 406.000 Kilometer betragen. „Der Mond umläuft die Erde auf einer elliptischen Bahn“, erläuterte Pilz. „Deshalb ist er mal näher an der Erde, mal weiter weg.“












