Baden-Württemberg: Über 700 Bauwerke laden zum „Tag des offenen Denkmals“ ein

Am Tag des offenen Denkmals steht auch der Fernsehturm in Stuttgart den Besuchern offen (Archivfoto).
IMAGO/Silas Stein- Am 13. September öffnen in Baden-Württemberg über 700 Denkmäler kostenlos.
- Stuttgart: Stiftskirche, Hospitalkirche, Leonhardskirche, Sternwarte, Stadtarchiv und Fernsehturm.
- Freiburg bietet Führungen im Augustinermuseum, Colombischlössle und Dokumentationszentrum.
- In Karlsruhe öffnen Badisches Schulmuseum und altes Flughafengebäude – in Tübingen ein Atombunker.
- Motto dieses Jahr: „Netzwerke: Denkmale & Infrastruktur“ mit Fokus auf Bewegung und Austausch.
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Dieses Jahr ist es am 13. September wieder so weit: Dann laden am Tag des offenen Denkmals mehr als 700 historische Gebäude, archäologische Stätten und Industriedenkmäler in Baden-Württemberg zu kostenlosen Führungen und Einblicken ein, teilte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz auf ihrer Homepage mit. Bundesweit können mehrere tausend historische Bauwerke besichtigt werden.
Im Herzen Stuttgarts wird die Stiftskirche ihre Türen öffnen, wie der Evangelische Kirchenkreis Stuttgart am Mittwoch mitteilte. Auch die Hospitalkirche, die Leonhardskirche, die Sternwarte, das Stadtarchiv und der Fernsehturm stehen Besuchern offen, heißt es.
Münsterbauhütte und Badisches Schulmuseum sind dabei
In Freiburg können Besucher das Augustinermuseum, das Archäologische Museum Colombischlössle oder das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus besichtigen. Auch das Erzbischöfliche Ordinariat und die Neue Münsterbauhütte öffnen ihre Türen.
In Karlsruhe locken das Badische Schulmuseum und das alte Flughafengebäude, in Tübingen das Deutsch-Französische Kulturinstitut und der ehemalige Schutzraum (Atombunker).
Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Netzwerke: Denkmale & Infrastruktur“. Damit liege der Fokus auf Bewegung, Austausch und Verbindungen, die durch Denkmale erzeugt oder begünstigt werden. „Denn Denkmale können Netzwerke sein, die uns Menschen in jeder Lebenslage verbinden und damit Gesellschaft möglich machen“, heißt es.