„Baby Sussex” ist endlich da. Der Name ist der Arbeitstitel des jüngsten Mitglieds der königlichen Familie, auf das die Untertanen so lange warten mussten. „Er war ein bisschen überfällig,“ feixte der glückliche Vater Prinz Harry, der seiner Frau Meghan bei der Geburt zur Seite stand. Laut Harry geht es Mutter und Kind „einfach prächtig“.

Baby Sussex: Wie wird der Sohn von Harry und Meghan heißen?

In etwa zwei Tagen wollen die Eltern  ihr erstes Kind öffentlich präsentieren. Bis dahin hat „Baby Sussex“ vielleicht schon einen richtigen Namen, über den seine Mutter und sein Vater noch nachdenken. Bei den Buchmachern stehen die meisten Wetten auf  Philip oder Arthur, gefolgt von Frederick, James und Albert.

Fest steht, dass der Spross des Herzog-Paars von Sussex bei der Geburt 3,2 Kilo wog und auf Anhieb dank seiner amerikanischen Mutter eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt. Obwohl das Kind schon um 6:26 Uhr MEZ auf die Welt kam, verkündete der Palast erst am Nachmittag, dass die Wehen eingesetzt hätten. 40 Minuten später kam dann die Nachricht der glücklichen Geburt. Noch bevor die goldene Staffelei im Vorhof des Buckingham-Palastes die Geburt verkündete, setzten die Eltern mit „Es ist ein Junge“ auf ihrem offiziellen Instagram-Account die Welt davon in Kenntnis.

Baby Sussex: Es ist ein Junge!
© Foto: instagram.com/sussexroyal

Diskretion gehörte zum Plan von Harry und Meghan, sich den absurden Medienrummel zu ersparen, den Prinz William und Kate bei der Ankunft ihrer drei Kinder erdulden mussten. Damals hatten Reporter und königliche Fans tagelang das Krankenhaus im Herzen Londons belagert. Harry und Meghan wünschten sich eine Geburt in ihrem abgeschiedenen Landhäuschen Frogmore im Park des Schlosses von Windsor. Neben Harry standen auch Meghans Mutter Doria Rag­land bei der Niederkunft bei.

Royal Baby: Die Queen ist entzückt

Über den Zeitpunkt gab es heftige Spekulationen, weil Meghan schon wochenlang zuvor nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen war. Als Harry nach seinen Gefühlen während der Geburt gefragt wurde, antwortete er lachend: „Es war ein absolut fantastisches Erlebnis. Dieses kleine Wesen ist unbeschreiblich süß. Und ich bin so stolz auf meine Frau.“

„Baby Sussex“ steht jetzt schon ganz oben auf der Beliebtheitsskala, weil Harry wohl das beliebteste Mitglied der königlichen Familie ist und die Romanze mit der afro-amerikanischen Schauspielerin unendlichen Stoff für die Klatschpresse brachte. Natürlich sind auch die Queen und Prinz Philip über ihren frisch geborenen Urenkel ebenso entzückt wie Großvater Prinz Charles und Premierministerin Theresa May, die dringend einen Aufmunterer für die Nation im täglichen Brexit-Elend  brauchte.

Prinz Harry: Reise in die Niederlande

Laut offiziellem Terminplan muss sich Harry bereits am Mittwoch vorübergehend von Frau und Kind trennen, um in die Niederlande zu reisen. Dort soll er den Countdown für die Invictus-Spiele in einem Jahr in Den Haag starten. Harry hatte den sportlichen Wettbewerb für versehrte Kriegsveteranen ins Leben gerufen.

Und bereits am Dienstag werden Harrys Vater Prinz Charles und Camilla zu einem viertägigen Besuch in Deutschland erwartet. Sie besuchen Berlin, Leipzig, das Wörlitzer Gartenreich und München.

Baby Sussex: Kindheit in Afrika?

Britische Medien spekulieren bereits, dass „Baby Sussex“ bald seine erste diplomatische Verpflichtung erfüllen wird. Die Eltern sollen nämlich vorhaben, dass der Kleine sein erstes Lebensjahr in Afrika verbringt, wo mütterlicherseits ein Teil seiner Wurzeln liegt und sein Vater sozial stark engagiert ist.[Link auf https://www.instagram.com/p/BxH36irhwcO/]

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