Anschläge
: Solingen gedenkt der Opfer des Messeranschlags

Solingen gedenkt zwei Jahre nach dem islamistisch motivierten Messerangriff: Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche, abends Dialog und öffentliches Gedenken. Ministerpräsident Hendrik Wüst wird erwartet.
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epd
Solingen
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Reul: Hinweis zum Solingen-Attentäter erst nach dem Anschlag: ARCHIV - 19.09.2024, Nordrhein-Westfalen, Solingen: Ein Schild mit der Aufschrift:“ Warum?“ befindet sich am Gedenkort unweit des Solinger Tatorts. Das von einem Geheimdienst mitgeschnittene Bekenner-Video des islamistischen Solinger Attentäters hätte nach Einschätzung des Düsseldorfer Innenministeriums nicht helfen können, die Tat zu verhindern. (zu dpa: «Reul: Hinweis zum Solingen-Attentäter erst nach dem Anschlag») Foto: Thomas Banneyer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Am Sonntag gedenkt Solingen der Opfer des Messeranschlags von 2024.

Thomas Banneyer/dpa
  • Solingen gedenkt am Sonntag der Opfer des Messeranschlags von 2024.
  • Vormittags findet ein Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche statt.
  • Abends sind eine Dialogveranstaltung und ein öffentliches Gedenken geplant.
  • Ministerpräsident Hendrik Wüst wird zu den Terminen erwartet.
  • 2024 tötete der Täter drei Menschen und verletzte acht – lebenslange Haft mit Sicherungsverwahrung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zwei Jahre nach dem terroristischen Anschlag in Solingen wird am Sonntag (23.8.2026) der Opfer gedacht. Zum Gedenken am Anschlagsort in der Solinger Innenstadt sind am Vormittag ein Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche sowie am Abend eine Dialogveranstaltung und ein öffentliches Gedenken geplant. Dazu wird auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) erwartet.

Bei dem islamistisch motivierten Anschlag am 23. August 2024 hatte ein als Asylbewerber nach Deutschland geflüchteter Mann Besucher des Solinger Stadtfestes mit einem Messer angegriffen. Drei Menschen wurden getötet und acht verletzt. Der Täter Issa al Hasan wurde im vergangenen Jahr zu einer lebenslangen Haftstrafe mit Sicherungsverwahrung verurteilt.