Prostitution: Arbeiten im Sexgewerbe: Anfassen? Okay. Emotionen?
Marleen ist seit sieben Jahren im Sexgewerbe. Mit den Einkünften finanziert sie ihr Studium. Besser nicht darüber nachdenken, sagt ihr Freund.
Ulm
Ein Artikel von
swp
„Ich investiere keine Zeit und Energie in Leute, die damit nicht klar kommen“: Marleens enge Bekannte wissen von ihrem Job. ⇥
Andreas Arnold/dpa
Sie war gerade zwölf, da spürte Marleen bereits die Faszination der Rotlicht-Szene. „Hätte ich damals aber gesagt: Ich will Prostituierte werden, hätten die Leute gesagt, du musst in Therapie.“ Wegen solcher Zuordnungen wagten junge Frauen nicht, über ihren Beruf zu sprechen und fingen den Job „ohne Orientierungsberatung“ an. „Marleen“ ist heute 28 – so nennt sie sich seit sieben Jahren. Seit sie sich ihr Studium mit Sexarbeit verdient.
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