
Abgeschnittenes Ohr, ausgestochenes Auge: Blutige Folter nach Festnahme der IS-Terroristen von Moskau
Nach dem Massaker in Krasnogorsk nahe Moskau mit 137 Toten haben die Sicherheitskräfte die Attentäter nach deren Festnahme brutal gefoltert. In Russland wundert sich niemand darüber. Ein Messer macht sogar Karriere.

Von Folter gezeichnet: Die mutmaßlichen Attentäter von Krasnogorsk Rachabalizoda Saidakrami (oben l.), Dalerdjon Barotovich Mirzoyev (oben r.), Shamsidin Fariduni (unten l.) und Muhammadsobir Fayzov vor einem Moskauer Bezirksgericht
TATYANA MAKEYEVA;OLGA MALTSEVA/AFP