
Trinkwasser: Wasserversorger fordern Spritzverbot für Pestizide
Reste von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln sind in mehr als 60 Prozent aller Wasserschutzgebiete nachweisbar. Die notwendige Aufbereitung zahlen die Verbraucher.

Schutz mit wenig Wirkung: In Wasserschutzgebieten darf gespritzt werden. In 60 Prozent dieser Gebiete finden sich Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. ⇥
Patrick Pleul/dpa
nur
1€
4 Wochen lang testen
(jederzeit kündbar)
Jetzt bestellen
Anschließend für 3,50 € / Woche
Noch unschlüssig? Weitere Angebote
Sie haben bereits ein Abo? Hier einloggen