Zollkontrolle bei Ulm: 36.000 Zigaretten in Dachversteck gefunden

Die Zöllner „schnitten die Zigaretten aus dem Dach“.
Zoll- Zöllner fanden 36.000 versteckte Zigaretten in einem Klein-Lkw bei Dornstadt.
- Kontrolle am Sonntagabend (24.5.) auf der B10, der Lkw kam zuvor von der A8.
- Die Zigaretten lagen hinter einer doppelten Wand im Dachaufbau über der Kabine.
- Ein Hohlraumsichtgerät führte zum Fund – die Beamten schnitten die Wand auf.
- Der 37-jährige Fahrer muss sich wegen Steuerhinterziehung verantworten; 7200 Euro Schaden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Beamte des Hauptzollamts Ulm haben 36.000 in einem Klein-Lkw versteckte Zigaretten gefunden. Laut einer Mitteilung der Behörde kontrollierten sie am Sonntagabend (24.5.) einen bulgarischen Lastwagen vom Typ Renault Master an der B10 bei Dornstadt. Die Zöllner hatten den Lkw-Fahrer vorher von der A8 dorthin gelotst.
Im Lkw befanden sich insgesamt acht Menschen. Bei der Kontrolle hätten alle angegeben, dass sie nur einige Zigarettenschachteln dabei hätten. Doch die Zollfahnder entdeckten einen Dachaufbau über der Fahrerkabine. Er ließ sich allerdings weder von außen noch über die Kabine öffnen.
Steuerschaden in vierstelliger Höhe
Doch die Zöllner wussten sich zu helfen: Mit einem Hohlraumsichtgerät entdeckten sie die hinter einer doppelten Wand versteckten Zigaretten. Anschließend schnitten sie die Wand auf.
Der 37 Jahre alte Lkw-Fahrer muss sich nun wegen Steuerhinterziehung verantworten. Der Steuerschaden beläuft sich nach Angaben des Hauptzollamts auf 7200 Euro. Die Zöllner stellten die Zigaretten sicher. Das Hauptzollamt Ulm ermittelt weiter.
