
Obdachlose in Ulm: Verdrängen ist noch keine Lösung!

Die Obdachlosen unter der Eisenbahnbrücke polarisieren. Doch es ist ein Trugschluss anzunehmen, dass Obdachlose, wenn sie dort weichen müssen, sich in Luft auflösen und ihre Probleme gleich mit.

Den Obdachlosen unter der Eisenbahnbrücke bleibt nichts anderes übrig, sie müssen packen. In diesem Sommer sind sie in den Blickpunkt gerückt. Hier sind Vertreter der Grüne-Fraktion des Gemeinderats vor Ort, der Bundestagsabgeordnete Marcel Emmerich (zweiter von links) und Katrin Vrkas, die Leiterin der Caritas-Wohnungslosenhilfe in Ulm .
Volkmar Könneke