
Wohnen in Ulm: Leiharbeiter des Ulmer Schlachthofs in Wohnsiedlung gezogen: Nachbarn wehren sich
Am Sandhaken sind in ein Einfamilienhaus zwölf Mitarbeiter des Schlachtbetriebes Ulmer Fleisch eingezogen. Nun fragen sich die Nachbarn, ob das in diesem Wohngebiet rechtens ist. Die Stadt macht widersprüchliche Angaben.

Das weiße Haus in der Mitte ist zum Stein des Anstoßes bei den unmittelbaren Nachbarn geworden. ⇥
Lars Schwerdtfeger