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: Wie Licht aus Ulm das Leben erleichtert

Am Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik treffen Laser auf Mikroplastik im Wasser, neblige Autobahnen und Sepsis-Bakterien. Hightech, direkt aus Ulm.
Von
Valerie Zöllner
Ulm
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  • Wie verhält sich ein Lichtstrahl, wenn er durch ein bestimmtes Objekt gesendet wird – hier durch zwei Einstein-Köpfe in Gelb und Rosa. Der bereits lang verstorbene Physiker mit dem markanten Zottelhaar wäre sicher begeistert.

    Wie verhält sich ein Lichtstrahl, wenn er durch ein bestimmtes Objekt gesendet wird – hier durch zwei Einstein-Köpfe in Gelb und Rosa. Der bereits lang verstorbene Physiker mit dem markanten Zottelhaar wäre sicher begeistert.

    Valerie Zöllner
  • Institut für Lasertechnologien: Wissenschaft zum Anfassen am ILM Ulm Leiter Hack Mitte

    Die Testobjekte für die Laser im ILM sollen möglichst nah am Original sein. Kein Problem, dafür drucken die Wissenschaftler einzelne Finger und sogar ganze Hände. Im Bild (v.l.): Johannes Maeder (wissenschaftl. Mitarbeiter), Michael Joukov (die Grüne, Sprecher für Wissenschafts- und Hochschulpolitik) und Vorstandsvorsitzender Alexander Hack.

    Volkmar Könneke
  • Grüne Laserstrahlen tasten sich um die nachgebildete Gummihand.

    Grüne Laserstrahlen tasten sich um den Mittelfinger einer nachgebildeten Gummihand.

    Valerie Zöllner
  • Für das menschliche Auge ein einfaches Stück Karton …

    Für das menschliche Auge ein einfaches Stück Karton …

    Valerie Zöllner
  • … doch der Laser zeigt eine Welt voller Formen, Verstrickungen und Farben. So viel zum „einfachen Karton“.

    … doch der Laser zeigt eine Welt voller Formen, Verstrickungen und Farben. So viel zum „einfachen Karton“.

    Valerie Zöllner
  • Direkte Bildgebung im gesamten Spektrum während einer Operation, das ist das Ziel. Dafür haben die Forscher mit einer speziellen Kamera über 180 Äpfel fotografiert, um eine KI zu trainieren. Nur 180? „Viele weitere Äpfel werden noch folgen“, ist die lachende Antwort.

    Direkte Bildgebung im gesamten Spektrum während einer Operation, das ist das Ziel. Dafür haben die Forscher mit einer speziellen Kamera über 180 Äpfel fotografiert, um eine KI zu trainieren. Nur 180? „Viele weitere Äpfel werden noch folgen“, ist die lachende Antwort.

    Valerie Zöllner
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