
Wildverbiss bei Göttingen: Wer den Bock schießt, hat zwei Wochen später einen neuen
Zu viel Nahrung, zu wenig Wald: Der Langenauer Ausschuss hat vor Ort über die Verbiss-Probleme diskutiert. Sie bedrohen die Zertifizierung und somit den Verkauf von Holz. Förster und Jagdpächter kamen sich ein wenig „ins Gehege“.

Waldbegehung mit Revierförster Mirko Keber (Mitte) im Käferloch bei Langenau-Göttingen, der neuen Bürgermeisterin Daria Henning (rechts) und dem Ausschuss für Soziales und Verwaltung Langenau sowie Jagdpächter Endre Ebner (links).
Karin Mitschang