Widerstand am Hauptbahnhof: 28-Jähriger pöbelt im Zug nach Ulm und bespuckt Polizisten

Polizeieinsatz am Ulmer Hauptbahnhof: Ein Reisender musste in Handschellen aus einem ICE geführt werden.
Matthias Kessler (Archivbild)- Ein 28-Jähriger belästigte Reisende und DB-Personal im ICE von München nach Ulm.
- Polizei musste ihn am Ulmer Hauptbahnhof mit Handschellen aus dem Zug holen.
- Der Mann beleidigte und bespuckte die Beamten, bekam eine Spuckschutzmaske.
- Er wird wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angeklagt.
- Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 28-Jähriger belästigte laut Polizeibericht am Sonntag, 13. Oktober, gegen 23.15 Uhr in einem ICE von München nach Ulm zunächst Reisende und Mitarbeitende der Deutschen Bahn. Der Aufforderung des Personals, den Zug zu verlassen, folgte er nicht. Deshalb wurde die Bundespolizei Ulm über den Sachverhalt informiert.
Widerstand am Ulmer Bahnhof
Am Ulmer Hauptbahnhof spitzte sich die Lage dann weiter zu: Auch gegenüber der Polizeistreife verhielt sich der Mann der Mitteilung zufolge „unkooperativ und aggressiv“. Um ihn aus dem Zug zu bringen, mussten die Einsatzkräfte ihm Handschellen anlegen. Dagegen widersetzte sich der 28-Jährige massiv, beleidigte die Beamten und bespuckte diese mehrfach, weshalb ihm eine Spuckschutzmaske aufgesetzt wurde.
Den Beschuldigten erwartet nun ein Strafverfahren, er wird unter anderem der Beleidigung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verdächtigt. Verletzt wurde bei dem Vorfall aktuellen Informationen zufolge niemand.

