Wetter in Ulm
: Sturmböen lassen nach, Sonne zum Wochenende

Der Deutsche Wetterdienst sieht bis zum Wochenende milde Temperaturen voraus. Allerdings ist mit Regen und stürmischen Böen zu rechnen.
Von
Franziska Ruf
Ulm
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Am Donnerstag und Freitag bleibt der Himmel bedeckt.

Matthias Kessler

Zur Wochenmitte weht kräftiger Wind durch Süddeutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Mittwoch, 24. Januar, in Ulm vor Sturmböen mit 60 bis 70 km/ aus westlicher Richtung. In der Nacht zum Donnerstag soll der Wind dann nachlassen. Für den Tag rechnet der DWD mit einer normalen Brise.

Die ungewöhnlich milden Temperaturen am Mittwoch kühlen zum Donnerstag hin ein wenig ab, bleiben jedoch mild. Diese Tendenz gilt auch für den Freitag. Grund für das teils stürmische, regnerische und bewölkte Wetter ist ein Tiefdruckgebiet, das an diesen Tagen über Deutschland zieht. Erst am Wochenende wird es von einem Hochdruckgebiet abgelöst, das ruhiges, trockenes, aber auch kälteres Wetter bei einem freundlichen Mix aus Sonne und Wolken bringt.

Donnerstag und Freitag bleiben mild und bewölkt

In Ulm bleibt die Wolkendecke am Donnerstag geschlossen. Die Temperaturen liegen den Websites Wetter.com und Wetter.de zufolge zwischen vier und acht Grad. Dazu wehen Böen mit 12 bis 18 km/h. Auch am Freitag bleibt es überwiegend dicht bewölkt, bei Temperaturen zwischen fünf und zehn Grad. Am Nachmittag ist leichter Regen möglich. Nachts kühlt die Luft ab auf ein Grad. Mit Böen zwischen 20 und 35 Grad ist zu rechnen.

Am Wochenende zeigt sich in Ulm wieder die Sonne. Morgens ist es dem Portal Wetter.com zufolge noch neblig trüb bei Temperaturen von null Grad. Im Tagesverlauf geht es teils wolkig, teils heiter weiter bei bis zu fünf Grad. In der Nacht fallen die Temperaturen auf minus ein Grad. Ähnlich verhält es sich am Sonntag.

Auch wenn die Temperaturen am Wochenende unter null Grad fallen, sagt ein Experte des DWD: „Winterliche Tage sind erstmal nicht mehr in Sicht.“ Im Flachland soll es bis Mitte Februar verbreitet keinen Schnee und keine Kälte mehr geben.

Mit Material der dpa.