Weihnachten 2025
: Welche Weihnachtsmärkte in der Region bald ihre Stände öffnen

In der Vorweihnachtszeit ist in der Region Ulm/Neu-Ulm viel geboten. Die ersten Weihnachtsmärkte starten schon am 26. November, am ersten Adventswochenende geht es richtig los. Eine Übersicht.
Von
Paul Fideler
Ulm
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Bald öffnen im Alb-Donau-Kreis und im Kreis Neu-Ulm wieder die Weihnachtsmärkte.

Bald öffnen im Alb-Donau-Kreis und im Kreis Neu-Ulm wieder die Weihnachtsmärkte.

Archiv, Stadt Senden, Stadt Ehingen
  • Weihnachtsmärkte in Ulm/Neu-Ulm starten ab 26. November; Highlights an den Adventswochenenden.
  • Illertissen: Schrannenplatz mit 50 Ständen, 28. Nov.–7. Dez., Öffnungszeiten variieren.
  • Roggenburg: Prälatenhof mit Chören, Kinderbäckerei, 29. Nov.–1. Dez.
  • Blaubeuren: Klosterhof mit 50 Kunsthandwerksständen, 30. Nov.–1. Dez., 11–19 Uhr.
  • Weitere Märkte in Hörvelsingen, Altheim/Alb, Thalfingen, Dietenheim und Umgebung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Es ist wieder so weit! Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und Weihnachten ist nicht mehr allzu weit entfernt. Das bedeutet, dass die Weihnachtsmärkte in der Region demnächst ihre Stände für die Glühwein-Genießer, Feuerwurst-Freunde und Crêpes-Connaisseure öffnen. Die ersten Veranstaltungen beginnen schon Ende November – an den kommenden Adventswochenenden ist dann noch deutlich mehr los.

Erstes Adventswochenende

  • Illertissen: Jedes Jahr findet am ersten (28. bis 30. November) und zweiten (5. bis 7. Dezember) Adventswochenende der Illertissener Weihnachtsmarkt statt. Rund 50 Stände füllen den Schrannenplatz, für das leibliche Wohl sorgen die örtlichen Vereine. Freitags öffnet der Markt von 16 bis 20.30 Uhr, samstags von 15 bis 20.30 Uhr und sonntags sogar von 11 bis 20.30 Uhr.
  • Roggenburg: Der 17. Roggenburger Weihnachtsmarkt läuft vom Freitag bis Sonntag. Die Kulisse sucht ihresgleichen, stehen die winterlich geschmückten Stände doch im Prälatenhof des Klosters Roggenburg. Auch das Begleitprogramm ist umfangreich: Chöre, Blasmusiker und eine Weihnachtsbäckerei für Kinder. Am Freitag und Samstag ist der Markt von 16 bis 21 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 19 Uhr.
  • Blaubeuren: Alle Jahre wieder duftet es im weihnachtlichen Klosterhof verführerisch nach Zimt, Bratäpfeln und gebrannten Mandeln. Dieses Jahr findet der Blaubeurer Weihnachtsmarkt am Samstag und Sonntag statt. Über 50 Stände mit Kunsthandwerk und Dekoration laden zum Bummeln und Schlemmen ein. Dazu ist musikalische Unterhaltung und feine Verpflegung vor historischem Ambiente geboten. An beiden Tagen öffnet der Markt um 11 Uhr und schließt um 19 Uhr.
  • Erbach: Der Lions Club Erbach lädt am Samstag zum traditionellen „Glanz im Stadel“ auf dem Hof Gälle. Ab 14 Uhr verwandelt sich das Hofgelände in einen Weihnachtsmarkt, auf dem neben üblichen Verpflegungsangeboten auch Spezialitäten aus Frankreich zum Verkauf stehen. Die Jumelage-Freunde aus Charolles sind eigens dafür angereist. Der gesamte Erlös wird jeweils zur Hälfte an den Erbacher Tafellalden und an das Jugendrotkreuz aus Erbach gespendet.
  • Dellmensingen: „Zwei stimmungsvolle Tage“ verspricht der Dellmensinger Nikolausmarkt auf seiner Instagram-Seite, gemeint ist damit das erste Adventswochenende. Zur feierlichen Eröffnung am Samstag spielen die Turmbläser des MV Dellmensingen, am Sonntag zeigt die Joseph-von-Egle-Schule einen musikalischen Auftritt. Für die Kinder kommt an beiden Tagen der Nikolaus. Samstags hat der Markt von 16 bis 21.30 Uhr auf, am Sonntag von 12 bis 18 Uhr.
  • Hörvelsingen: Die Hörvelsinger Vereine laden am Samstag zur Dorfweihnacht auf dem Schulplatz. Um 16 Uhr öffnen die Stände ihre Pforten, auf die Besucherinnen und Besucher warten allerhand schwäbische Köstlichkeiten. Nach dem Auftritt des Posaunenchors und der gemeinsamen Fackelwanderung kommt sogar der Nikolaus vorbei. Bis 21 Uhr hat der Weihnachtsmarkt geöffnet.
  • Altheim/Alb: Seit dem Jahr 2010 weihnachtet es am ersten Adventswochenende in Altheim/Alb. Der Weihnachtsmarkt findet im Bereich der Schmiedgasse (vor dem Rathaus) und der Hindenburgstraße statt, etwa 15 Aussteller aus der Region sind vor Ort. Am Samstag geht es nachmittags los.
  • Thalfingen: Der Thalfinger Dorfplatz wird wieder in eine vorweihnachtliche Wunderlandschaft verwandelt, in diesem Jahr zum 29. Mal. Am Samstag geht's um 16.30 Uhr los, später heizt die Partyband „Vogelwild“ ein. Sonntags öffnet der Markt um 14 Uhr, zum Wochenende-Ausklang spielt ab 16 Uhr die Christmas Brass Band aus Burlafingen.
  • Dietenheim: Seit 1986 ist der Weihnachtsmarkt am ersten Advent fester Bestandteil des Stadtkalenders. Am Sonntag gibt es auch dieses Jahr wieder alles, was das Herz begehrt. Von 11 bis 20 Uhr öffnen Betreiber und Betreiberinnen ihre Hütten auf dem Marktplatz und sorgen mit ihrem Angebot aus Speisen sowie Kunsthandwerk, Schmuck oder Strick- und Naturprodukten für vorweihnachtliche Stimmung. Glühwein gibt es dieses Jahr vom Schwäbischen Albverein Dietenheim-Regglisweiler. Neben dem Weihnachtsmarkt gibt es eine Ausstellung im Rathaus, die Nikolausbescherung und ein Kirchkonzert.

Zweites Adventswochenende

  • Weißenhorn: Auf dem Kirch- und Schlossplatz in Weißenhorn geht es am Donnerstag, 4. Dezember, um 16 Uhr los. An den geschmückten Hütten in der historischen Altstadt gibt es alles, was das Nikolausmarkt- Besucherherz begehrt. Unter dem Christbaum werden Schafe einziehen, zudem gibt es eine Kindereisenbahn und ein Karussell. Am Donnerstag kommt nicht nur der Nikolaus, auch Knecht Ruprecht. Angekündigt ist ein täglich wechselndes Bühnenprogramm. Öffnungszeiten: 16 bis 20.30 Uhr, nur am Sonntag geht es schon um 11 Uhr los.
  • Vöhringen: Er nennt sich nicht Weihnachtsmarkt, kann aber locker mit den „echten“ mithalten – und das schon seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Von Freitag bis zum Sonntag wird das Vöhringer Rathaus weihnachtlich angestrahlt. Auf dem Marktplatz laden Gewerbetreibende und Vereine zu „Vöhringen im Advent“ ein. Am Freitag, hat der Markt von 17 bis 21 Uhr geöffnet, am  Samstag von 16 bis 21 Uhr und am Sonntag von 15 bis 21 Uhr.
  • Lonsee: An der Unteren Mühle neben der Mühlbachhalle findet er statt, der 16. Lonseer Weihnachtsmarkt. Für zwei Tage, Samstag von 16 bis 22 Uhr und Sonntag von 14 bis 19 Uhr, öffnet der Markt seine Stände. Weihnachtsbegeisterte können sich selbst und ihre Liebsten mit Geschenken eindecken und dabei gemütlich eine Tasse Glühwein oder Kinderpunsch schlürfen. Auch verhungern muss auf dem Markt zwischen Rathaus, Lone und dem Weihnachtsstadel niemand.
  • Westerheim: Am Samstag und Sonntag findet auch in Westerheim wieder der Weihnachtsmarkt im Kirchhof der St.-Stephanus-Kirche statt. Geöffnet ist am Samstag von 16 bis 21 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr. „Ein einzigartiges Flair aus Weihnachtsmusik, Adventsduft und einem bunten Programm bereitet Freude für die ganze Familie“, kündigt die Gemeinde an. An beiden Tagen sind auch der Nikolaus und Knecht Ruprecht zu Besuch. Bürgermeister Hartmut Walz hält am Freitag um 17 Uhr die Eröffnungsrede in der St.-Stephanus-Kirche.
  • Langenau: Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Langenau erstreckt sich auch in diesem Jahr über die Kirchgasse, den Kirchplatz, den August-Heckel-Weg und den Pfleghof. Am Samstag haben von 10 bis 21 Uhr allerhand Stände geöffnet, für das leibliche Wohl ist also gesorgt.
  • Merklingen: Am Samstag um 15 Uhr beginnt auch der Adventsmarkt in der Merklinger Dorfmitte. Es gibt viel Programm für Kinder, inklusive Ponyreiten und Kutsche fahren. Der Nikolaus mit Geschenken wird um 16.30 Uhr erwartet. Von 21 Uhr an sind dann die Älteren gefragt: im Brauchtumsstadel Neugasse steigt die After-Adventsmarkt-Party.
  • Lehr: Auf dem Schulhof der Schönenberg-Grundschule öffnet die Dorfweihnacht um 16 Uhr die Pforten. Um 17 Uhr kommt der Nikolaus zu den Kindern, für die es um 17.30 Uhr einen Bastelkurs im Jugendraum der Schule gibt. Um 18.30 Uhr spielt der Spielmannszug auf.
  • Bermaringen: Der Bürgerverein Bermaringen lädt am zweiten Advent zur Dorfweihnacht rund um die Helfensteinhalle. „Ein paar nette, besinnliche Stunden“ verspricht der Bürgerverein, dafür sorgen die Bermaringer Vereine, die Speis und Trank sowie Bastelarbeiten anbieten. Von 11 bis 18 Uhr hat der Markt am Sonntag geöffnet.
  • Oberkirchberg: Am Sonntag findet wieder der traditionelle Christkindlesmarkt beim Schloss statt. Es gibt fantasievollen Advents- und Weihnachtsschmuck sowie Geschenkartikel für Große und Kleine. Dazu Gebäck, Gebasteltes, Genähtes und Gestricktes. Der Erlös geht an Missionsstationen. Um 14 Uhr startet der Markt mit Adventsingen und gegen 15 Uhr kommt der Heilige Nikolaus zu den Kindern auf den Markt.

Drittes Adventswochenende

  • Senden: Von Donnerstag, 11. Dezember, bis Sonntag, 14. Dezember, herrscht für vier Tage weihnachtliche Stimmung auf dem Marktplatz vor dem Bürgerhaus. Unter dem Motto „Senden leuchtet“ können es sich Besucher im Hüttendorf gut gehen lassen. Auch für die Kleinen ist mit himmlischem Postamt und Stockbrotbacken gesorgt. Geöffnet hat der Markt am Donnerstag und Freitag von 17 bis 21 Uhr, am Samstag von 12 bis 21 Uhr und am Sonntag von 11 bis 20 Uhr.
  • Ehingen: „Einfach himmlisch“ sei der Ehinger Weihnachtsmarkt, behauptet zumindest die Stadt Ehingen. Ob das stimmt, kann jede Besucherin und jeder Besucher für sich selbst herausfinden – und zwar ganze zehn Tage lang. Am Freitag, 12. Dezember, öffnet der Markt seine Pforten, erst am Sonntag, 21. Dezember schließt er sie wieder. Täglich haben die Stände und Fressbuden von 11 bis 20 Uhr geöffnet.
  • Allmendingen: Auf dem Allmendinger Rathausplatz findet am Samstag ab 14 Uhr der Weihnachtsmarkt statt. „Ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Nikolausbesuch und verschiedenen Verkaufsständen sorgen für einen unterhaltsamen Nachmittag und Abend“, sagt die Gemeinde.
  • Ringingen: Am selben Tag findet auch in Ringingen der Weihnachtsmarkt statt, und das bereits zum 16. Mal. Auf dem Schulhof der Grundschule sind wieder Stände aufgebaut, für das leibliche Wohl ist also gesorgt.

Schreiben Sie uns!

Natürlich gibt es im Alb-Donau-Kreis und dem Kreis Neu-Ulm noch weitere Weihnachtsmärkte. Bei dieser Übersicht handelt es sich lediglich um eine Auswahl aus den vielen Märkten der Region. Wenn Sie der Meinung sind, dass eine Veranstaltung noch unbedingt berücksichtigt werden muss oder sich Eintrittspreise oder Zeiten geändert haben, dann schreiben Sie uns gerne an online-redaktion@swp.de.