Versuchter Mord im Media-Markt: Urteil im Prozess um Messerangriff erwartet

Das Opfer lag nach dem Angruff mehrere Tage im Koma.
Volkmar Könneke- Urteil im Prozess um Messerangriff im MediaMarkt Ulm wird am Mittwoch (12.8.) erwartet.
- Angeklagter soll drei Mitarbeiter attackiert und zwei Polizisten bedroht haben.
- Staatsanwaltschaft fordert: versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung in mehreren Fällen.
- Ein Mitarbeiter wurde lebensgefährlich verletzt – eine Not-OP rettete sein Leben.
- Ein psychiatrisches Gutachten blieb ohne klares Ergebnis; Plädoyers finden am Mittwoch statt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Mittwoch (12.8.) soll am Landgericht Ulm das Urteil im Prozess um den Messerangriff im MediaMarkt Ulm, der sich Anfang des Jahres ereignete, fallen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen sowie versuchte gefährliche Körperverletzung in zwei Fällen vor.
Not-OP rettet Opfer
Der heute 34 Jahre alte Mann griff Mitte Januar im MediaMarkt drei Mitarbeiter an und bedrohte zwei Polizeibeamte. Ein Mitarbeiter wurde bei der Attacke lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Das Opfer hatte bereits am zweiten Verhandlungstag vor Gericht ausgesagt.
Ein psychiatrisches Gutachten des 34-jährigen Eritreers blieb ohne konkretes Ergebnis.
Verteidigung und Staatsanwaltschaft halten am Mittwoch ihre Plädoyers, anschließend wird das Urteil verkündet.

