Verschwörhaus Ulm: Nächste Eskalation: Stadt verklagt Verschwörhaus-Verein

SWP+Der Streit um die Marke Verschwörhaus geht nun mit juristischen Mitteln weiter. Die Ehrenamtlichen sind „entsetzt“, OB Gunter Czisch hingegen verteidigt das Vorgehen.
Ulm
Ein Artikel von
Niko Dirner

Das Logo und der Begriff Verschwörhaus gehören uns, sagen die Ehrenamtlichen vom Verein Verschwörhaus, zuletzt verteilten sie Logo-Aufkleber bei der Kulturnacht, allerdings in Neu-Ulm.

Screenshot: Niko Dirner

Wenn passieren kann, wenn Verwaltungslogik und Juristik auf eine engagierte Gegenöffentlichkeit treffen, kann man seit Monaten an der Auseinandersetzung zwischen der Stadt Ulm und dem einst gehätschelten, mittlerweile aber zum Gegner erklärten Verein Verschwörhaus ablesen. Erst überwarf man sich aus persönlichen und inhaltlichen Gründen, dann wurde daraus der Streit um die Marke Verschwörhaus. Seither eskaliert die Lage: Erzwungener Auszug aus dem Verschwörhaus am Weinhof, Schlössertausch, Nicht-Genehmigung eines Standes bei der Kulturnacht 2022 – und nun gibt es sogar eine Klage.

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