Vermisstensuche in Biberach: Heldenhafte Spürnase! Rettungshund Pino erschnüffelt 82-Jährigen

Rettungshund Pino von der DRK Rettungshundestaffel Biberach freut sich über Belohnungen für seine erfolgreiche Vermisstensuche. Sein liebstes Geschenk sei der Ball, wie Staffelleiterin Julia Merker schreibt. In der Nacht auf Freitag (23.01.2026) hat er einen vermissten Senior in Biberach gefunden.
Veronica Theiler- Ein 82-Jähriger aus Biberach wurde am 22.01.2026 nach stundenlanger Suche gefunden.
- Rettungshund Pino entdeckte den Mann gegen 22.45 Uhr auf einer Freifläche nahe B30.
- Der Senior war ansprechbar und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
- Über 64 Helfer, 32 Hunde und Drohnen unterstützten die Suche in der Eiseskälte.
- Pino erhielt zur Belohnung eine Wurst aus dem Verpflegungsbestand der Einsatzkräfte.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 82-Jähriger aus Biberach, der gestern Abend vermisst wurde, ist nach kurzer Zeit wieder aufgetaucht. Ersten Erkenntnissen nach ist der Mann wohlauf. Am Donnerstagnachmittag (22.01.2026) ging die Vermisstenmeldung beim Polizeipräsidium Ulm ein, nachdem er am Nachmittag zuletzt im Bereich des Jordanbads unterwegs gewesen war. Dort verlor sich seine Spur.
Zur Belohnung gibt's eine dicke Wurst
Die Polizei hatte davor gewarnt, dass der Mann desorientiert sein dürfte. Zu der Suche in der Eiseskälte rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Die Rettungshundestaffeln aus Biberach, Ulm, Wangen/Allgäu und Ravensburg verstärkten den Suchtrupp um mehr als 64 Helfer und 32 Hunde. Die Drohnenstaffeln des DRK und der Feuerwehr Biberach waren ebenfalls ausgeflogen.
Gegen 22.45 Uhr spürte Rettungshund Pino von der DRK-Rettungshundestaffel Biberach den 82-Jährigen schließlich auf. Der Mann hockte auf dem Boden in einem Wald bei der B30. Er war ansprechbar und wurde zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Sein Retter, der Magyar Vizsla Pino, durfte sich zur Belohnung unter anderem eine dicke Wurst aus dem Verpflegungsbestand der Einsatzkräfte schmecken lassen, schreibt die Polizei.


