13 Schafe tot!: Auto kracht auf Bundesstraße in ausgebüxte Schafherde

Eine ausgebüxte Schafherde war in der Nacht auf Mittwoch auf der B19 bei Königsbronn unterwegs. Ein junger Autofahrer erkannte sie zu spät – 13 Tiere starben laut Polizei bei dem Unfall.
Markus Brandhuber/onw-images- Autofahrer kollidiert bei Königsbronn mit Schafherde auf B19; 13 Schafe sterben.
- Unfall am späten Mittwochabend; hoher Sachschaden von 13.000 Euro.
- 22-jähriger Fahrer unverletzt; Pkw erlitt Totalschaden.
- Straße stundenlang gesperrt; Polizei verständigt Schäfer.
- Ursache für Schafe auf der Straße noch unbekannt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am späten Dienstagabend (15.10.) ist ein 22-Jähriger auf der Bundesstraße 19 von Königsbronn in Richtung Oberkochen mit einer Schafherde kollidiert. Dadurch sind viele der Tiere verendet und es entstand ein hoher Sachschaden.
13 Schafe sterben noch am Unfallort
Kurz vor 22 Uhr kreuzte eine Schafherde die Bundesstraße 19, auf der der junge Autofahrer unterwegs war. Der Mann versuchte noch, mit seinem Hyundai zu bremsen – aber vergeblich. Er erfasste mit hoher Geschwindigkeit zahlreiche Schafe, wovon 13 aufgrund der Kollision verendeten. 15 weitere Schafe überlebten den Zusammenstoß.
B19 nach Unfall mit Schafherde gesperrt
Nach dem Unfall blieb die Bundesstraße stundenlang gesperrt und auch die Straßenmeisterei war im Einsatz. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Dem Pressesprecher der Polizei Ulm war nichts über den Zustand des jungen Autofahrers bekannt, allerdings musste das Auto von einem Abschlepper geborgen werden, da dieses mit Totalschaden nicht mehr fahrbereit war. Der Sachschaden beläuft sich auf 13.000 Euro. Wie die Tiere von der Weide auf die Straße gelangten, ist unbekannt, der zuständige Schäfer wurde nach der Kollision von der Polizei verständigt.


