Verbotene Waffen
: Polizisten stellen in Ulm zwei Messer sicher

Die beiden Einhandmesser fallen unter das Waffengesetz. Den Besitzer erwartet eine Anzeige.
Von
Daniel Wydra
Ulm
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Messer als Waffe: ARCHIV - 14.11.2008, NA, Miltenberg: ILLUSTRATION - Ein Polizist präsentiert ein beschlagnahmtes Faustmesser. (zu dpa: «Rheinland-Pfalz unterstützt Prüfantrag zu Angriffen mit Messern») Foto: Daniel Karmann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Manche Messer fallen unter das Waffengesetz und dürfen nicht in der Öffentlichkeit getragen werden. (Archivbild)

Daniel Karmann/dpa
  • Ulmer Polizei beschlagnahmte in der Innenstadt zwei Einhandmesser.
  • Kontrolle eines 27-Jährigen gegen 11 Uhr in der Deutschhausgasse.
  • Einhandmesser fallen unter das Waffengesetz – Tragen in der Öffentlichkeit verboten.
  • Der Mann muss mit einer Anzeige rechnen.
  • Ulm führte 2024 eine Messerverbotszone ein: freitags, samstags und vor Feiertagen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Polizei hat am Montag (27.4.) in der Ulmer Innenstadt zwei Messer beschlagnahmt. Laut einer Mitteilung kontrollierten die Beamten gegen 11 Uhr einen 27-Jährigen in der Deutschhausgasse. Er hatte zwei sogenannte Einhandmesser in seiner Kleidung verstaut.

Weil diese Messer unter das Waffengesetz fallen, dürfen sie nicht in der Öffentlichkeit getragen werden, schreibt die Polizei. Deswegen beschlagnahmten die Beamten beide. Der 27-Jährige muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Messerverbotszone in Ulmer Innenstadt

In der Ulmer Innenstadt wurde 2024 eine Messerverbotszone eingerichtet: Freitags, samstags sowie vor Feiertagen dürfen keine Messer und andere Waffen mitgeführt werden.