
Getötetes Kind in Ulm-Wiblingen: Vater, der seine Tochter erstochen hat, muss in die Psychiatrie
Er hat seine Tochter ermordet, ist aber wegen seiner Schizophrenie nicht schuldfähig. Mit diesem Urteil ist der Mordprozess gegen den 41-Jährigen zu Ende gegangen, der seine siebenjährige Tochter am Ostermontag in Wiblingen erstochen hat.

Der des Mordes angeklagte Vater wird in den Saal des Ulmer Landgerichts gebracht.
Matthias Kessler