
Uni Ulm: Jusos fordern mehr Hilfe für Studierende
Wegen des Wegfalls von Nebenjobs befürchtet die Juso-Hochschulgruppe der Uni Ulm bei vielen Studenten eine prekäre finanzielle Lage.
Angesichts der Coronakrise schätzt die Juso-Hochschulgruppe der Uni die Situation vieler Studierender als problematisch ein und fordert deshalb mehr finanzielle Unterstützung. Die Jusos betonen, der Uni keinen Vorwurf machen zu wollen, zu langsam oder falsch zu reagieren. „Im Gegenteil, sie gibt ihr Bestes innerhalb der vorhandenen Möglichkeiten“, sagt Melina Arnold, Vorsitzende der Juso-Hochschulgruppe. Die Bringschuld liege bei Land und Bund.