Unfall in Ulm
: Fahranfänger kracht mit BMW in Tram-Haltestelle

Ein 18-Jähriger fährt nachts in Ulm mit einem 5-er BMW zu schnell in eine Kurve. Es kommt zum Crash an der Straßenbahnhaltestelle „Stadtwerke“.
Von
Isabelle Jahn
Ulm
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Polizei sichert Unfallstelle: ARCHIV - 11.06.2017, Bayern, Günzburg: Auf einem Polizeifahrzeug warnt eine Leuchtschrift vor einer Unfallstelle. (zu dpa: «Nasse Fahrbahn: Lastwagen fährt 30 Meter über Leitplanke») Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In der Nacht zu Samstag ist ein junger BMW-Fahrer in Ulm in eine Haltestelle gefahren.

Stefan Puchner/dpa (Symbolbild)
  • Ulm: Ein 18-Jähriger krachte nachts mit einem BMW in eine Tram-Haltestelle.
  • Laut Polizei fuhr er gegen 1.45 Uhr zu schnell in eine Rechtskurve an der Neutorstraße.
  • Das Heck brach aus, er übersteuerte und prallte an der Haltestelle „Stadtwerke“ gegen Anlagen.
  • Fahrer und gleichaltriger Beifahrer blieben unverletzt – kein Straßenbahnbetrieb zur Unfallzeit.
  • Der Sachschaden ist noch unklar; das Auto gilt als hochmotorisiert, Erfahrung fehlte laut Polizei.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Er hat noch nicht lange den Führerschein und wohl seine Fahrkenntnisse überschätzt: In der Nacht auf Samstag, 13. Juni, hat ein 18-Jähriger in der Ulmer Innenstadt einen Unfall verursacht. Der Fahranfänger fuhr laut Polizeimitteilung gegen 1.45 Uhr mit einem 5-er-BMW auf der Ludwig-Erhard-Brücke in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung zur Neutorstraße wollte er nach rechts in Richtung Olgastraße abbiegen, allerdings mit zu viel Tempo.

Heck des BMW bricht in der Kurve aus

Aufgrund der zu hohen Geschwindigkeit brach im Kurvenbereich das Heck aus. Der junge Mann verlor die Kontrolle über das hochmotorisierte Fahrzeug. „Mangels fahrerischen Könnens und Erfahrung“, wie die Polizei weiter berichtet, übersteuerte er und prallte in der Folge in die Straßenbahnhaltestelle „Stadtwerke“ in der Neutorstraße.

Verletzt wurden der 18-Jährige sowie sein gleichaltriger Beifahrer nicht. Glück war auch, dass um die Uhrzeit kein Straßenbahnbetrieb mehr herrscht und so wohl auch keine Wartenden an der Haltestelle gefährdet wurden. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht exakt beziffert werden.