Unfall im Chemieunterricht: Schüler erleidet schwere Verbrennungen

Ein Rettungshubschrauber fliegt zur Notaufnahme einer Klinik. Der Schüler soll laut einer Polizeimeldung im Rahmen eines Chemie-Experiments schwere Verbrennungen erlitten haben. (Symbolbild)
Stefan Sauer/dpa- Ein 13-jähriger Schüler erlitt bei einem Chemie-Experiment in Bad Schussenried schwere Verbrennungen.
- Die Verpuffung verursachte eine Stichflamme; der Schüler wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.
- Über den Zustand des Schülers gibt es keine Informationen.
- Die Ursache des Unfalls und die Verantwortlichkeit werden noch ermittelt.
- Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (07.11.).
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
An einer Bad Schussenrieder Schule hat sich ein 13-jähriger Junge am Donnerstagmorgen (07.11.) schwere Verbrennungen zugezogen. Wie die Polizei Ulm mitteilte, kam es nach derzeitigen Erkenntnissen zu einer Verpuffung im Rahmen eines Experiments im Chemieunterricht. Dabei soll eine Stichflamme entstanden sein. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schüler in eine Spezialklinik, zu seinem Zustand lagen der Polizei allerdings keine Informationen vor.
Wie die Verpuffung entstanden ist und wer die Verantwortung für den Unfall trägt, ist Teil der laufenden Ermittlungen.

