Unfall bei Laichingen: Verunglückter Motorradfahrer stirbt nach einer Woche im Krankenhaus

Ein Motorradfahrer verunglückte bei Laichingen und erlag seinen schweren Verletzungen eine Woche später.
© benjaminnolte /adobe.stock.comEin Motorradfahrer, der am Freitag, 7. Juli, bei Laichingen verunglückt war, ist seinen Verletzungen erlegen. Laut einer Mitteilung der Polizei starb der 36-Jährige am Samstag, 15. Juli, in einem Krankenhaus. Er war in einer Linkskruve von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren.
Nach dem Unfall wurde der Motorradfahrer per Rettungshubschrauber zu einem Krankenhaus geflogen. Bei den persönlichen Gegenständen des Mannes fanden die Polizeibeamten Drogen, es wurde wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
Motorradfahrer stand möglicherweise unter Drogen
Laut einem Polizeisprecher wurde dem verletzten Motorradfahrer kein Blut abgenommen. Ein Drogentest sei auch deshalb schwer möglich gewesen, weil der Verletzte nach dem Unfall schnellstmöglich operiert worden sei. Ob er unter Drogen stand, als er mit seinem Motorrad verunglückte, bleibt somit unklar.
Weitere schwere Motorrad-Unfälle in der Region
In den vergangenen Wochen gab es mehrere schwere und tödliche Unfälle mit Motorradfahrerinnen und -Fahrern:
Ein ähnlicher Motorrad-Unfall mit einer jungen Fahrerin ereignete sich ebenfalls am Freitag, 23.06.2023, bei Bühlerzell: Eine 17-Jährige geriet mit ihrem Motorrad auf die Gegenfahrbahn und prallte auf einen Transporter.

