Unfall auf der A8
: Regen bringt Hyundai ins Schleudern: Autobahn mehrere Stunden gesperrt

Auf der A8 war am Samstagabend bei Ulm in Richtung München über zwei Stunden lang kein Durchkommen. Ein Auto war wegen Starkregens in die Leitplanke gekracht.
Von
Nico Pannewitz
Ulm
Jetzt in der App anhören
Symbolbild - Polizei sichert Unfallstelle

Bundespolizisten und Zollbeamte sind am Samstagabend auf der A8 zufällig an einer Unfallstelle vorbeigekommen – und sicherten gleich den Bereich.

Stefan Puchner/dpa
  • Starkregen brachte Hyundai auf der A8 bei Ulm ins Schleudern – Unfall am 27.07.2025, 20:50 Uhr.
  • 36-jähriger Fahrer prallte zweimal gegen die Leitplanke, Schaden: ca. 30.000 Euro.
  • Autobahn zwischen Ulm-Nord und Ulm-Ost für 2,5 Stunden gesperrt – Bergung und Reinigung nötig.
  • Fahrer leicht verletzt; Zoll und Bundespolizei sicherten Unfallstelle bis Feuerwehr eintraf.
  • Anzeige wegen unangepasster Geschwindigkeit trotz Starkregen erwartet.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wie die Polizei mitteilt, war ein 36-jähriger Hyundai-Fahrer am Samstag, 27.07.2025, gegen 20.50 Uhr auf der A8 in Richtung München unterwegs. Wegen Starkregens und zu hoher Geschwindigkeit kam er zwischen den Anschlussstellen Ulm-Nord und Ulm-Ost mit seinem Wagen ins Schleudern. Das Fahrzeug stieß zweimal gegen die Leitplanke und blieb rund 200 Meter davon entfernt quer zur Fahrbahn stehen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt, es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von circa 30.000 Euro.

Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Ulm und der Bundespolizei, die zufällig an der Unfallstelle vorbeigekommen waren, sicherten den Bereich, bis die Feuerwehr Ulm und der Verkehrsdienst Mühlhausen eintrafen. Die Autobahn wurde für die Unfallaufnahme, Bergungsarbeiten und Fahrbahnreinigung etwa 2,5 Stunden lang gesperrt.

Auf den Unfallfahrer kommt nun eine Anzeige wegen unangepasster Geschwindigkeit trotz Starkregen zu.