Unfall A8 bei Ulm
: Transporter-Fahrer kracht in Lkw – Autobahn stundenlang gesperrt

Nach einem schweren Unfall musste die Autobahn 8 zwischen Ulm und Merklingen gesperrt werden. Der Fahrer eines Transporters wurde schwer verletzt.
Von
lsw/red
Ulm
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Unfall auf der Autobahn 8 bei Ulm-West

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 8 bei Ulm-West ist ein Autofahrer schwer verletzt worden.

Ralf Zwiebler
  • Schwerer Unfall auf der A8 bei Ulm-West: Ein Pritschenwagen fuhr auf einen Lkw auf.
  • Der 51-jährige Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
  • Unfallort lag am Rastplatz Kemmental zwischen Ulm-West und Merklingen – Ursache noch unklar.
  • Richtung Stuttgart ist die A8 gesperrt, die Dauer der Sperrung war zunächst nicht absehbar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach einem schweren Verkehrsunfall war die Autobahn 8 in Richtung Stuttgart bis zum Freitagmorgen voll gesperrt. Dort ist in der Nacht auf Freitag (3.7.2026) gegen 23.30 Uhr der 51 Jahre alte Fahrer eines Pritschenwagens auf einen Lastwagen aufgefahren und dabei schwer verletzt worden, wie die Polizei mitteilte. Der Pritschenwagenfahrer wurde demnach mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Unfall ereignete sich auf Höhe des Rastplatzes Kemmental zwischen Ulm-West und Merklingen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der 61-jährige Fahrer des Sattelzuges aufgrund einer Panne mit seinem Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen gekommen. Dies hatte der Fahrer des nachfolgenden Pritschenwagens offenbar zu spät erkannt und fuhr auf den Lkw auf.

A8 stundenlang gesperrt – schwierige Bergung

Die Kollision ereignete sich unter einer Grünbrücke; die Bergung gestaltet sich deshalb für den Abschleppkran als schwierig, wie ein weiterer Polizeisprecher erläuterte. Die Autobahn war bis ca. 8 Uhr am Freitagmorgen gesperrt. Der Verkehr wurde an den Anschlussstellen Ulm-West und Merklingen umgeleitet.

Zur Klärung des genauen Unfallhergangs hat die Staatsanwaltschaft ein unfallanalytisches Gutachten angeordnet, weshalb ein Sachverständiger an der Unfallstelle war. Den Schaden an den Fahrzeugen schätzt die Polizei auf mindestens 40.000 Euro. Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und THW. Unter anderem waren mehrere Rettungshubschrauber im Anflug, da zunächst von einem größeren Schadensausmaß ausgegangen wurde.