Umzug in Dietenheim: 14.000 Besucher kommen zur Ranzenburger Fasnet

In Dietenheim ist am Fasnetssonntag viel geboten – mit Hexa, Zaubern und Prinzessinnen.
Markus Behrendt- 14.000 Besucher kamen zum Fasnetumzug in Dietenheim am 2. März.
- 70 Gruppen in bunten Kostümen nahmen teil, darunter Hexen und Prinzessinnen.
- Musikkapellen und Guggenmusiken sorgten für Stimmung.
- Highlights waren die Prunkwagen mit Kinderprinzenpaar und Prinzenpaar.
- Neu dabei: Kindergarde des TSV Kellmünz und Narrenzunft Waldgrodda aus Buch.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Gegen 14 Uhr hat am Sonntag der Fasnetumzug in Dietenheim begonnen. Rund 14.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren gekommen, um die einzigartige Mischung aus rheinischem Karneval und schwäbisch-alemannischer Fasnet zu erleben. Nahezu 70 Gruppen in bunten Kostümierungen und verschiedenen „Häs“-Verkleidungen waren beim Umzug dabei.
Für Stimmung sorgten zahlreiche Musikkapellen, Fanfarenzüge und Guggenmusiken mit insgesamt mehr als dreihundert Aktiven. Zwei Fahrzeuge von der Karnevalsgilde des Ulmer Kuhbergvereins mit ihrem Spatzenpaar und von den Aumer Kröpf mit ihrem Präsidentenpaar sowie die einheimischen Prunkwagen mit Kinderprinzenpaar und Prinzenpaar und den begleitenden Garden boten einen besonderen Blickfang für Jung und Alt.
Auch neue Gruppen dabei
Neu dabei waren in diesem Jahr die Kindergarde des TSV Kellmünz, die integrative Garde Zipfelmützen und die Narrenzunft Waldgrodda aus Buch. Die zahlenmäßig stärkste Mannschaft stellten die Krümelmonster aus Illerrieden, und die kleinsten Gruppen stellten die Burghexen aus Kirchberg, der Wilde Haufen der Ranzenburger Hexen, der Urwaldstamm Jungle Fever der Gruppe „Ranzaburger rauf ond na“ und die Feuerpudel aus Reisensburg. Nach dem Umzug wurde in den Straßen und der Festhalle, der Narrhalla, weiter gefeiert.










