Umweltschutz
: Unverpackt auf Achse

Nudeln, Reis und Müsli. Trockenfrüchte, Schokolade und Gummibären aber auch Hygieneartikel, hat Niclas Tritschler in seinem Unverpackt-Sortiment.
Von
Heike Viefhaus
Ulm
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Niclas Tritschler in seinem vier Quadratmeter großen, mobilen Unverpackt-Stand auf dem Ulmer Wochenmarkt.

Heike Viefhaus

Mit seinem mobilen Stand besucht der 21-jährige Chemie- und Biologiestudent die Wochenmärkte in Ulm und der Region.

Nachhaltig, fair und total im Trend

„Ich möchte jedem ermöglichen, unverpackte Artikel einkaufen zu können. Gerade in heutigen Zeiten, wo Nachhaltigkeit großgeschrieben wird, ist es wichtig, sich darum zu bemühen und aktiv zu werden. In vielen Städten gibt es schon Unverpacktläden. Doch ob sie sich dort gegenwärtig wirtschaftlich halten können? Oder auch in kleineren Ortschaften? Mit meiner mobilen Variante, übrigens der ersten in Süddeutschland, bin ich da auf der sichereren Seite.“ Um die 100 verschiedenen Artikel aus fairer Produktion und nachhaltiger Landwirtschaft verkauft Tritschler an seinem vier Quadratmeter großen Stand; unterstützt wird er dabei von Mutter und Schwester.

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