
Verschleppt, schikaniert und ausgebeutet: Ulmer Stadtarchiv erinnert an das Leid der Zwangsarbeiter
Rund 20.000 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter mussten im Zweiten Weltkrieg in Betrieben der Region schuften. Am 27. Januar wird an sie und das Unrecht, das ihnen widerfahren ist, erinnert.

Polnische Zwangsarbeiter, die in Ulmer Industrie- und Rüstungsbetrieben arbeiten sollen, werden im März 1940 nach ihrer Ankunft am Ulmer Bahnhof kollektiv zur Entlausung gebracht.
Stadtarchiv Ulm