Ulmer Baustelle wird zum Verhängnis: 24-Jähriger stürzt betrunken in eine Baugrube in der Schwörhausgasse

Am Sonntagmorgen (9. August) berichtete die Polizei Ulm über einen nächtlichen Einsatz an einer Baustelle in der Ulmer Innenstadt.
Jan Woitas/dpa- Ein 24-Jähriger stürzte nachts in Ulm in eine abgesperrte Baugrube in der Schwörhausgasse.
- Der Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen (9. August) nach Polizeiangaben.
- Er war stark alkoholisiert und übersah die Absperrung – eine Zeugin begleitete ihn.
- Die Feuerwehr barg den Mann aus etwa 2 Metern Tiefe, laut Polizei blieb er unverletzt.
- Ein Rettungswagen brachte ihn zur Sicherheit in ein umliegendes Krankenhaus.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mitten in der Nacht kam es am Sonntag (9. August) zu einem ungewöhnlichen Einsatz für die Ulmer Polizei. In einer Pressemitteilung schreiben die Beamten: „Ein 24-Jähriger hatte im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen verloren.“
Was war passiert?
Gegen 02.15 Uhr wurde eine Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte alarmiert. Ein 24-Jähriger war in Begleitung einer Zeugin auf dem Heimweg und hatte zuvor viel Alkohol getrunken. Aus bislang unbekannten Gründen übersah er eine ordnungsgemäß abgesperrte Baugrube in der Schwörhausgasse. Damit nahm das Unheil seinen Verlauf, berichtet die Polizei.
Er stürzte in das Loch. Nach Einschätzung der zum Einsatzort gerufenen Streife fiel er dabei etwa 2 Meter in die Tiefe. Der junge Mann musste von der Feuerwehr geborgen werden. Glück hatte er wohl: Der Betrunkene schien nach der Bergung unverletzt geblieben zu sein. Zur Sicherheit wurde er aber trotzdem von einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
