Das Ulmer Tierheim im Örlinger Tal hat sich vom Tierasyl – vor 90 Jahren – hin zum modernen Wirtschaftsbetrieb entwickelt. Warum es dennoch rote Zahlen schreibt.
Stolz aufs neue Tierheim (von links): Hundetrainerin Vera Mayer, Schatzmeister Horst Widder, die erste Vorsitzende Dagmar Kaufmann-Widder sowie die zweite Vorsitzende Rosita Schauber. Gruppenfremde Hunde tragen einen Maulkorb beim Freilauf.⇥
Lars Schwerdtfeger
Diese Hunde waren 1974 in der Urlaubszeit nur in Pension gegeben worden.⇥
Simon Resch
Ein Waschkorb voller Hundewelpen landete 1977 im Tierheim: 13 kleine Dobermänner und vier Collies.⇥
Maria Müssig
Der Bau des neuen Tierasyls im Örlinger Tal wurde 1967 vorübergehend eingestellt, weil das Geld ausgegangen war.⇥