SWP+SWP+Tierheim in Ulm
: Immer mehr Tiere und weiterhin Geldnot

Das Ulmer Tierheim im Örlinger Tal hat sich vom Tierasyl – vor 90 Jahren – hin zum modernen Wirtschaftsbetrieb entwickelt. Warum es dennoch rote Zahlen schreibt.
Von
Carolin Stüwe
Ulm
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  • Stolz aufs neue Tierheim (von links): Hundetrainerin Vera Mayer, Schatzmeister Horst Widder, die erste Vorsitzende Dagmar Kaufmann-Widder sowie die zweite Vorsitzende Rosita Schauber. Gruppenfremde Hunde tragen einen Maulkorb beim Freilauf.⇥

    Stolz aufs neue Tierheim (von links): Hundetrainerin Vera Mayer, Schatzmeister Horst Widder, die erste Vorsitzende Dagmar Kaufmann-Widder sowie die zweite Vorsitzende Rosita Schauber. Gruppenfremde Hunde tragen einen Maulkorb beim Freilauf.⇥

    Lars Schwerdtfeger
  • Diese Hunde waren 1974 in der Urlaubszeit nur in Pension gegeben worden.⇥

    Diese Hunde waren 1974 in der Urlaubszeit nur in Pension gegeben worden.⇥

    Simon Resch
  • Ein Waschkorb voller Hundewelpen landete 1977 im Tierheim: 13 kleine Dobermänner und vier Collies.⇥

    Ein Waschkorb voller Hundewelpen landete 1977 im Tierheim: 13 kleine Dobermänner und vier Collies.⇥

    Maria Müssig
  • Der Bau des neuen Tierasyls im Örlinger Tal wurde 1967 vorübergehend eingestellt, weil das Geld ausgegangen war.⇥

    Der Bau des neuen Tierasyls im Örlinger Tal wurde 1967 vorübergehend eingestellt, weil das Geld ausgegangen war.⇥

    Schlitz
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