Stromausfall in Westerstetten: Anwohner am Dienstag zeitweise ohne Strom

In Westerstetten gibt es derzeit keinen Strom.
Michael Brandt/dpa- Stromausfall in Westerstetten seit Dienstagmittag – Beginn gegen 12 Uhr, Dauer unklar.
- Betroffen sind sieben Trafostationen in Vorderdenkental und halb Westerstetten.
- Die Gemeinde informiert online: Ursache und voraussichtliche Dauer sind noch offen.
- EnBW-Teams arbeiten vor Ort, eine rasche Behebung wird erwartet.
- Bereits am Sonntag gab es in der Region Lonsee einen Ausfall, 5500 Haushalte waren betroffen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Gemeinde Westerstetten konnten die Anwohner Dienstagmittag, 18.8., keinen Strom nutzen. Grund war ein Stromausfall, das geht aus einer Mitteilung auf der Webseite der Gemeinde und in den sozialen Medien hervor. „Die Ursache sowie die voraussichtliche Dauer sind derzeit noch nicht bekannt“, hieß es zunächst auf Instagram.
Insgesamt seien sieben Trafostationen in Vorderdenkental und halb Westerstetten betroffen gewesen, heißt es dort weiter. „Die Teams der EnBW sind draußen und dürften in der Regel das Problem innerhalb kürzester Zeit behoben haben.“
Am Nachmittag bestätigte das Rathaus in Westerstetten, dass der Strom nach rund 45 Minuten wieder da war. Einzelne Häuser in der 2100-Seelen-Gemeinde und auch das Rathaus sollen von dem Ausfall betroffen gewesen sein. „Wir haben seit kurz nach 13 Uhr wieder Strom“, heißt es vom Rathaus.
Zweiter Stromausfall in dem Gebiet
Bereits am Sonntagabend hatte es in der Region um Lonsee einen Stromausfall gegeben. Demnach waren 5500 Haushalte kurzzeitig ohne Strom. Wie das Albwerk mitteilte, kam es zwischen 18.24 Uhr und 18.40 Uhr zu der Unterbrechung im Netzgebiet. Grund war eine technische Störung, die zum Ausfall eines Umspanners im Umspannwerk Amstetten führte. Betroffen waren Lonsee mit allen Ortsteilen, Amstetten mit den Teilorten Schalkstetten, Bräunisheim, Stubersheim, Hofstett und Reutti, der Gerstettener Ortsteil Sontbergen, Nellingen-Oppingen sowie die Geislinger Teilorte Waldhausen, Wittingen, Türkheim und Aufhausen.
Auch knapp zwei Tage später gibt es noch keine abschließenden Erkenntnisse zur Ursache: „Die technischen Untersuchungen laufen derzeit noch“, teilt Cornelia Meier vom Albwerk Marketing auf Nachfrage mit.
