Straßensperrung zwischen Staig und Steinberg
: Fahrbahnbelag wird erneuert

Während der Arbeiten, die voraussichtlich bis Ende August dauern, ist die L1261 im Baustellenbereich voll gesperrt.
Von
swp
Steinberg/Staig
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Straßensperrung - Symbolbild

Der Verkehr wird umgeleitet.

Tim Brakemeier/dpa

Von Montag, 12. August 2024, wird der schadhafte Fahrbahnbelag auf der L1261 zwischen Staig und der Ortsdurchfahrt Steinberg auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern erneuert. Die Arbeiten erstrecken sich laut Regierungspräsidium Tübingen vom Kreuzungsbereich K7371/L1261 in Staig bis zur Einmündung der K7364 in die L1261 in Steinberg.

Während der Arbeiten ist die L1261 im Baustellenbereich voll gesperrt. Der Verkehr von Weinstetten kommend nach Oberkirchberg wird ab Staig auf der K7371 nach Schnürpflingen, weiter auf der K7365 und K7366 über Beuren nach Dorndorf und über die K7364 zurück nach Steinberg auf die L1261 geleitet. Der Verkehr von Oberkirchberg nach Weinstetten wird in umgekehrter Richtung auf der gleichen Strecke geführt. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten bis Dienstag, 27. August 2024, abgeschlossen.

Sperrung in zwei Abschnitten

Durch die Belagsarbeiten sollen die Spurrinnen, Verdrückungen, massiven Rissbildungen sowie die offenen Quer- und Längsfugen beseitigt werden. Die Maßnahme diene der Verbesserung der Verkehrssicherheit und sei zur Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur erforderlich, teilt das Regierungspräsidium weiter mit.

Um die Einschränkungen für die Anliegenden so gering wie möglich zu halten, erfolgt die Sanierung in zwei Bauabschnitten. Erster Bauabschnitt: Von Montag, 12. August, bis Montag, 19. August 2024, wird der Abschnitt zwischen der Kreuzung der L1261/K7371 in Staig bis zur Mitte der Einmündung Bucher Straße in Steinberg saniert. Zweiter Bauabschnitt: Direkt im Anschluss beginnt der zweite Bauabschnitt von der Mitte der Einmündung Bucher Straße bis zur Einmündung L1261/K7364 in Steinberg.

Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen. Die Kosten der Sanierung belaufen sich auf rund 350.000 Euro und werden vom Land getragen.