SWP+SWP+Stolpersteine in Ulm
: Nachfahren vertriebener Juden sind auf Spurensuche

Besonderes Zusammentreffen: 20 Mitglieder der Familie Lebrecht aus aller Welt sind nach Ulm gekommen. Sie sind hier auf Spurensuche und schlagen Brücken von der NS-Zeit bis in die Gegenwart.
Von
Verena Schühly
Ulm
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  • Ein Teil der Lebrechts heute  (von rechts) Manuel, seine Schwester Tania, Mutter Gilda und Tanias  Tochter Sophia vor der Original-Wetterfahne, die aus Chile nach Ulm zurückgekehrt ist. ⇥

    Ein Teil der Lebrechts heute (von rechts) Manuel, seine Schwester Tania, Mutter Gilda und Tanias Tochter Sophia vor der Original-Wetterfahne, die aus Chile nach Ulm zurückgekehrt ist. ⇥

    Lars Schwerdtfeger
  • Die fast 100 Jahre alte Wetterfahne mit dem Lebrecht-Quartett, die Ludwig Moos1925 für die neue Villa am Safranberg gefertigt hat.

    Die fast 100 Jahre alte Wetterfahne mit dem Lebrecht-Quartett, die Ludwig Moos1925 für die neue Villa am Safranberg gefertigt hat.

    Lars Schwerdtfeger
  • Ein Teil der Lebrechts heute (von rechts) Manuel, seine Schwester Tania, die Mutter Gilda und Tanias Tochter Sophia.

    Ein Teil der Lebrechts heute (von rechts) Manuel, seine Schwester Tania, die Mutter Gilda und Tanias Tochter Sophia.

    Lars Schwerdtfeger
  • Das letzte Bild der Familie Lebrecht in Ulm, aufgenommen 1936:  (von links) die Brüder Hans, Curt, Heinrich (genannt Heyner) und Walter, davor die Eltern Rosa und Wilhelm Lebrecht. ⇥

    Das letzte Bild der Familie Lebrecht in Ulm, aufgenommen 1936: (von links) die Brüder Hans, Curt, Heinrich (genannt Heyner) und Walter, davor die Eltern Rosa und Wilhelm Lebrecht. ⇥

    Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg
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