B28 und B10 Ulm Neu-Ulm
: Stau vor dem Westringtunnel: Das war der Auslöser

Stau im Berufsverkehr heute morgen: Der Auslöser des Staus soll ein Missgeschick eines Mitarbeiters der Bauarbeiten des Westringtunnels gewesen sein.
Von
Yasmin Nalbantoglu
Ulm
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Warum staute es sich am Donnerstagmorgen so stark vor dem Westringtunnel?

Lars Schwerdtfeger, dpa

Am Donnerstagmorgen (10.12.2020) gab es in Ulm starken Stau vor dem Westringtunnel. Wer mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln auf der B28, der B10 oder generell in Richtung Ulm unterwegs war, benötigte heute möglicherweise länger als gewöhnlich, um an den Arbeitsplatz zu gelangen.

Stau Westringtunnel Ulm: Mitarbeiter öffnet Schranke nicht

Der Grund für den lang-anhaltenden Stau war aber nicht wie so oft ein Unfall oder eine Straßensperrung – im Gegenteil. Ein Mitarbeiter der Bauarbeiten des Westringtunnels hat nach Angaben von Donau3Fm wohl einfach vergessen, die Schranke zum Tunnel rechtzeitig für den Berufsverkehr zu öffnen.

Kleines Missgeschick: Mitarbeiter hat verschlafen

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag soll es planmäßige Bauarbeiten zur Instandhaltung des Westringtunnels gegeben haben. Bis 5.00 Uhr morgens sollte die Straße zum Tunnel also gesperrt sein. Die Bauarbeiten waren rechtzeitig beendet, doch die Schranke vor dem Tunnel wurde nicht wieder geöffnet. Der dafür zuständige Mitarbeiter hatte verschlafen. Als er sich auf den Weg zum Westringtunnel machte, war der Stau allerdings schon in vollem Gange. Letzten Endes stand er auf dem Weg selbst im Stau. Sein Fauxpas hatte Folgen für zahlreiche Menschen im Berufsverkehr. So staute es sich unter anderem bereits auf der Wiblinger Straße beim Donaubad.

Wie Donau3Fm berichtet habe sich die Lage gegen kurz vor 8 Uhr wieder entspannt, da der Mitarbeiter die Schranke mittlerweile geöffnet hatte.