Sonderveröffentlichung
: Innovation als Motor

2021 feiert die Noerpel-Gruppe gleich zwei Jubiläen: Das Unternehmen wurde vor 140 Jahren gegründet und die Niederlassung in Passau freut sich über den 100. Geburtstag.
Von
pm
Ulm
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Trotz der langen Historie ist das Logistikunternehmen Noerpel ganz schön jung geblieben.⇥

Noerpel

Als Carl Ernst Noerpel im Jahr 1881 sein Speditionsunternehmen gründete, richteten einige Städte gerade erste Telefonnetze ein. 15 Jahre später stellte Daimler einen motorisierten Lkw für den Frachtverkehr vor. Es war dieser Schritt vom Pferdefuhrwerk zum motorisierten Transportfahrzeug, der das Speditionsgeschäft revolutionierte. Heute sind Laufzeiten von 24 Stunden innerhalb Deutschlands selbstverständlich, in 48 Stunden erreichen Lieferungen internationale Ziele.

Technologische Innovationen veränderten nicht nur Transportabläufe bei Noerpel, auch die Lagerlogistik ist heute hochkomplex. Eine moderne Lagerverwaltungssoftware steuert die Ein- und Auslagerung der Waren und gibt Auskunft über aktuelle Bestände. Drahtlose Datenübertragungssysteme informieren standortübergreifend in Echtzeit über Transport- und Lagerprozesse und automatisierte Kommissionierstraßen stehen für die kundenindividuelle Sortimentierung zur Verfügung.

Wachstum und Wandel

Längst ist aus dem Speditionsunternehmen Noerpel eine international agierende Logistik- Gruppe geworden. Durch den Zusammenschluss mit anderen Firmen ist das Familienunternehmen stark gewachsen und zählt mit rund 2800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den führenden Logistikdienstleistern in Deutschland.

Jährlich transportiert Noerpel rund 5,2 Millionen Sendungen durch ganz Europa. An 17 Standorten in Deutschland und der Schweiz verknüpft das Unternehmen die Leistungsbereiche Transport und Logistik mit umfangreichen Co-Packing-Services und einer eigenen Personaldienstleistung. Hochqualifizierte Fachkräfte arbeiten hier, im Lager oder Transport genauso wie in der Disposition, dem Vertrieb, der IT-Abteilung oder dem Kundenservice. „Wir engagieren uns sehr für den Fachkräftenachwuchs“, betont Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Noerpel-Gruppe. „Insgesamt 27 junge Menschen haben in diesem Jahr allein am Standort Ulm ihre Ausbildung bei uns begonnen.“

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