Verkehrsunfall in Ulm
: Raser am Berliner Ring kracht in Auto und flieht – zwei Menschen verletzt

Am Sonntagabend kam es auf dem Berliner Ring in Ulm zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Fahrbahn wurde gesperrt.
Von
swp
Ulm
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Bei einem Unfall am Berliner Ring am 24.05., krachte ein 26-Jähriger mit seinem Wagen in einen Mazda. Er war mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen.

Bei dem Unfall am Sonntagabend wurden zwei Menschen leicht verletzt.

Ralf Zwiebler
  • Schwerer Unfall auf dem Berliner Ring in Ulm – mehrere Fahrzeuge sind beteiligt.
  • Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend gegen 20:35 Uhr nahe der Eselsbergsteige.
  • Die Fahrbahn ist wegen der Einsatzmaßnahmen vollständig gesperrt.
  • Polizei ist vor Ort und sichert die Unfallstelle, Infos zu Verletzten fehlen noch.
  • Zur Unfallursache liegen derzeit keine weiteren Angaben vor.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Sonntagabend in Ulm für einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften gesorgt. Der Unfall ereignete sich gegen 20:35 Uhr auf dem Berliner Ring im Bereich der Eselsbergsteige.

Wie die Polizei am Montagmorgen in einer Pressemeldung berichtet, war ein 26-Jähriger mit seinem BMW auf dem Berliner Ring in Richtung Kurt-Schumacher-Ring zu schnell unterwegs. Nachdem er mehrere Fahrzeuge überholt hatte, fuhr er auf Höhe der Straße „In der Wanne“ trotz roter Ampel über eine Kreuzung. Dabei krachte von hinten auf einen Mazda. Dieser kam nach der Kollision erst nach etwa 100 Metern zum Stehen. Die beiden Insassen des Mazda wurden leicht verletzt und wurden in eine Klinik gebracht.

Unfallverursacher flüchtet

Der 26-Jährige flüchtete nach dem Unfall zu Fuß, doch die Polizei konnte ihn im Bereich der Uni Ulm stellen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ulm wurden bei dem Unfallverursacher zwei Blutproben entnommen, zudem wurden seine Fahrerlaubnis und das Auto beschlagnahmt.

Durch den Unfall waren beide Autos so stark beschädigt, dass sie durch einen Abschleppdienst geborgen werden mussten. Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtsachschaden auf 40.000 Euro.