Schreck in Neu-Ulm: Zigarette nicht richtig ausgedrückt und großen Einsatz ausgelöst

Eine nicht richtig ausgedrückte Zigarette hat in der Nacht auf Donnerstag einen großen Einsatz in Neu-Ulm verursacht.
Oliver Berg/dpa- Eine nicht ausgedrückte Zigarette verursachte in Neu-Ulm einen großen Einsatz.
- Der Vorfall ereignete sich am 31. Oktober 2024 gegen 3:20 Uhr in der Leibnizstraße.
- Die Zigarette löste einen Rauchmelder aus, Bewohner verließen das Gebäude.
- Feuerwehr belüftete das Zimmer, kein Sachschaden entstand.
- Ermittlungen gegen die Verursacherin wurden eingeleitet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Nacht auf Donnerstag, 31. Oktober 2024, gegen 3.20 Uhr hat ein Vorfall im Bereich der Leibnizstraße in Neu-Ulm zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr geführt. Wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt, hatte eine Bewohnerin eine Zigarette auf einem Plastikteller abgelegt, der daraufhin unerkannt zu schmoren begann. Dies erzeugte kein Geräusch, daher blieb der Vorgang unerkannt.
Die Rauchentwicklung durch die Zigarette aktivierte daraufhin den Rauchmelder im Zimmer. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Ein offenes Feuer entstand nicht.
Gegen die Verursacherin wird ermittelt
Die Feuerwehr belüftete das Zimmer, sodass die Bewohner bereits nach kurzer Zeit zurückkehren konnten. Ein Sachschaden entstand nicht. Die Polizei hat Ermittlungen gegen die Verursacherin eingeleitet, da sie die Brandschutzvorschriften missachtet hat.