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: Retter üben gefährliche Situationen

Vorbereitung ist der beste Schutz. Polizei, Feuerwehr, DRK und Kliniken proben am Samstag den Ernstfall.
Von
ruk
Ulm
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Wenn Menschen in Not geraten, sind Helfer schnell vor Ort. Ob Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei oder die Krankenhäuser, sie stehen rund um die Uhr bereit, um Verletzte zu versorgen. So sind sie auch schnell zur Stelle, wenn durch ein Ereignis viele Menschen gleichzeitig verletzt wurden. Doch wie gehen die Helfer vor, wenn sie selbst ebenfalls gefährdet sind? Was müssen sie in dieser Situation tun, um sich selbst zu schützen? Hierfür haben die Retter in der Region bereits Konzepte entwickelt, die am Samstag von 13 bis 16.30 Uhr auf dem Gelände der Robert–Bosch–Schule (Egginger Weg, Kuhberg) und an den Kliniken am Oberen Eselsberg in der Praxis erprobt werden.

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