Spielzeug, Milchpulver, Windeln im Gepäck: Lehrerin Klein-Diesner weiß, worauf es beim Reisen mit Kleinkind ankommt. Im Jahr 2019 legte sie mit Mann und dem eineinhalbjährigen Sohn 40 000 Kilometer im Pickup zurück. In Usbekistan erlangten sie Promistatus, so dass der Grenzposten Autogramme von ihnen wollte. In der Wüste Gobi versank das Auto im weichen Sand. Abenteuer inklusive.
So weit der Pickup fährt: Schubart-Lehrerin Wiebke Klein-Diesner reiste mit Kleinkind und Mann auf der Seidenstraße bis nach Asien.
Volkmar Könneke
Steckengeblieben in der Wüste Gobi bei 40 Grad Celsius. Es galt für alle, die Nerven zu bewahren. Nach acht Stunden hatte Tobi van Deisen den Wagen freigeschaufelt.
Wiebke Klein-Diesner
Picknick vor historischem Gemäuer: Familie Klein-Diesner in der Oasenstadt Khiva, Usbekistan. Der historische Stadtkern gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.
Wiebke Klein-Diesner
Die Tempelanlage vor der Stadt Siem Reap in Kambodscha. Dort setzt man offenbar auch auf andere Fortbewegungsmittel als aufs Auto.