SWP+SWP+Regionale Bräuche zwischen den Jahren
: Die zwölf Raunächte – Sagen, Dämonen und an den Stall genagelte Kröten

In der Zeit der sogenannten Raunächte jagen Regeln und Rituale zwölf Nächte lang Traditionen und Aberglauben. Welche Bräuche gibt es und wer sucht uns sonst heim?
Von
Valerie Zöllner
Region
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  • Hexen, Habergeiß, Nachtmahre und unerlöste Mörder: Eine Begegnung mit der wilden Jagd in den Raunächten sollte man vermeiden.

    Hexen, Habergeiß, Nachtmahre und unerlöste Mörder: Eine Begegnung mit der wilden Jagd in den Raunächten sollte man vermeiden.

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  • Frau Perchta, auch bekannt als Frau Holle, ist eine mächtige Gestalt der zwölf Raunächte. Sie ist streng: Wer ihre Regeln befolgt, wird belohnt – aber wehe dem, der gegen sie verstößt!

    Frau Perchta, auch bekannt als Frau Holle, ist eine mächtige Gestalt der zwölf Raunächte. Sie ist streng: Wer ihre Regeln befolgt, wird belohnt – aber wehe dem, der gegen sie verstößt!

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  • Bereits 1520 erwähnte der Humanist Johannes Böhm die Raunächte in seinem Buch. Übrigens veröffentlichte Böhm 1515 auch einen lateinischen Gedichtband, der ein Lobgedicht auf die Stadt Ulm enthält.

    Bereits 1520 erwähnte der Humanist Johannes Böhm die Raunächte in seinem Buch. Übrigens veröffentlichte Böhm 1515 auch einen lateinischen Gedichtband, der ein Lobgedicht auf die Stadt Ulm enthält.

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