Ratiopharm Ulm: We are 25: Die SWP-Serie zum Jubiläum der Ulmer Basketballer

Haben großen Anteil am Erfolg: Die Fans von Ratiopharm Ulm.
Volkmar Könneke- Ratiopharm Ulm feiert 2024 sein 25-jähriges Bestehen als Basketball-Klub der Doppelstadt.
- Seit 2001: Bundesliga-Aufstieg, neue Halle, Trainingszentrum und erste Meisterschaft erreicht.
- Jubiläumsserie „We are 25“ beleuchtet Meilensteine und Geschichten von Fans, Trainern, Ex-Spielern.
- Historische Siege, Niederlagen und Vereinsentwicklung stehen im Mittelpunkt der Rückblicke.
- Alle Inhalte und Interviews zur Serie sind online abrufbar – Newsletter-Abo für Updates verfügbar.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ratiopharm Ulm ist Geschichte. Nein, besser: Ratiopharm Ulm – das sind Geschichten. Geschichten von kollektiver Euphorie und erbittertem Streit. Von historischen Siegen und herzzerreißenden Niederlagen. Von Aufbruch, von Tradition und von so vielem mehr.
Seit 2001 hat die BBU, der Trägerverein von Ratiopharm Ulm, Meilenstein um Meilenstein erreicht. Der Aufstieg in die Bundesliga, eine neue Halle, ein neues Trainingszentrum, die erste Meisterschaft. Nun kommt der nächste Meilenstein hinzu: Im kommenden Jahr wird Ratiopharm 25 Jahre alt.
Wir nutzen die Jubiläumssaison, um die Geschichten aus einem Vierteljahrhundert Doppelstadt-Basketball noch einmal aufleben zu lassen. Das ist die Idee unserer Serie We are 25. Darin werden all diejenigen zu Wort kommen, die den Ulmer Basketball seit 2001 geprägt haben. Ex-Spieler, Trainer, Betreuer, langjährige Fans. Alle Geschichten und Interviews finden Sie hier zusammengefasst.
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We are 25: Die Geschichten zum Jubiläum
- John Bryant: „Wenn ich das Ulmer Logo sehe, werde ich nostalgisch“
- Till Pape: „Per Günther hat mich im Training aufgefressen“
- Jeff Gibbs: „Ich habe immer gehofft, einmal in der Ratiopharm Arena aufzulaufen“
- Ein Wurf für die Ewigkeit – Über den ersten Bundesliga-Sieg über Bayern dank Keaton Nankivil
- Ex-Ulmer Will Clyburn: „Ich war nicht automatisch der Star“
- Jan Sprünken: „Der Startschuss in eine großartige Zeit“
- Mike Taylor: „Acht großartige Jahre und eine schlechte Woche“
- Martin Fünkele: Er prägte „das Image eines jungen, frechen, frischen Vereins“
- Josef Jahl/Andreas Gmeindl vom Fanklub Fan-Attack-Ulm: „Das eine Mal ist legendär“
