Prostitution in Ulm: Domina Andrea Dorijal über Corona: „Unsere Branche wird totgeschwiegen“
Die selbstständige Ulmer Domina Andrea Dorijal fürchtet um ihre Existenz, weil das Geschäft rund um Sexarbeit und Prostitution wegen Corona seit März verboten ist.
Handschuhe sind obligatorisch während der Arbeit. Und auch Masken: Als Domina hat Andrea Dorijal so gut wie keinen Körperkontakt mit ihren Kunden. ⇥
Volkmar Könneke
Auch Wäscheklammern sind ein gebräuchliches Utensil. ⇥
Volkmar Könneke
Eine der Masken bei Andrea Dorijal. ⇥
Volkmar Könneke
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Noch diesen Monat reicht Andrea Dorijal die finanzielle Unterstützung des Staates, die Selbstständige aufgrund des Corona-Lockdowns bekommen haben. Wie es dann weiter geht, weiß die langjährige Domina nicht. Bordelle, Laufhäuser und Saunaklubs in Deutschland sind nach wie vor aufgrund der Pandemie weitestgehend geschlossen, Sexarbeit ist verboten. Ungerecht und unnötig, findet die 63-Jährige diese Regelung. Wie es ihrer Branche geht, interessiere niemanden.
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