Polizei Riedlingen: Wiederholt von eigenem Hund gebissen – Halter meldet sich bei Polizei

Ein Hundehalter wurde mehrfach von seinem eigenen Hund gebissen. Doch der Polizei sind die Hände gebunden.
Soeren Stache/dpa- Ein 67-Jähriger aus Riedlingen wurde mehrfach von seinem eigenen Hund gebissen.
- Der Hund gilt als gefährlich, entkam auch schon mehrfach aus seinem Grundstück.
- Einschläferung des Hundes scheitert bisher am fehlenden Gutachten und Tierärztin.
- Polizei sieht sich aktuell nicht zuständig, Entscheidung liegt bei Behörden.
- Gefahr weiterer Vorfälle besteht, keine akute Lösung in Sicht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 67-jähriger Mann aus Riedlingen hat sich am Freitag hilfesuchend an die Polizei gewandt, nachdem er erneut von seinem eigenen Hund gebissen wurde. Nach seinen Angaben sei das aggressive Verhalten des Tieres bereits bekannt – auch die Gemeinde habe den Hund offenbar als gefährlich eingestuft.
Tierärztin will Hund nicht einschläfern
Trotz mehrfacher Vorfälle – der Hund soll unter anderem bereits mehrmals aus dem umzäunten Grundstück entkommen sein – wurde das Tier bislang nicht eingeschläfert. Eine Tierärztin lehnt dies laut dem Hundehalter bislang ab. Offenbar wird zunächst ein entsprechendes Gutachten benötigt, das jedoch erst noch in Auftrag gegeben und erstellt werden muss.
Da bislang keine akute Zuständigkeit bei der Polizei besteht, liegen der Behörde derzeit die Hände gebunden. Es bleibt abzuwarten, welche Entscheidung die zuständigen Stellen über den Verbleib des Hundes treffen werden – in der Hoffnung, dass bis dahin niemand ernsthaft zu Schaden kommt.
