Illegaler Hundewelpen-Handel in Ulm
: Polizei findet Geld in Unterhose des Tatverdächtigen

Am Samstag (29.11.) ist die Polizei einem Hinweis auf möglichen illegalen Welpenhandel in der Blaubeurer Straße nachgegangen.
Von
Uwe Keuerleber
Ulm
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Polizeiwagen: ARCHIV - 07.03.2024, Thüringen, Suhl: Der Schriftzug «Polizei» steht auf einem Einsatzfahrzeug. (zu dpa: «86-Jähriger in Weimar von Auto angefahren») Foto: Daniel Vogl/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Polizei bekam einen Hinweis zu einem illegalen Welpenhandel.

Daniel Vogl/dpa
  • Polizei in Ulm erhielt Hinweis auf illegalen Welpenhandel aus einem Auto in der Blaubeurer Straße.
  • Kontrolle eines 41-Jährigen: leere Hundebox im Auto und Anzeichen von Drogenkonsum festgestellt.
  • Anzeige für Welpenverkauf über 2000 Euro geschaltet, Geld in Unterhose des Mannes entdeckt.
  • Beweismittel sichergestellt, Ermittlungen wegen Betrugs gegen den Mann und seine Begleiterin.
  • Weiterfahrt des Mannes von der Polizei untersagt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Beamten kontrollierten gegen 13.30 Uhr einen 41-jährigen Autofahrer in dessen Fahrzeug sich eine leere Hundebox befand. Auch zeigte der Mann Anzeichen von Drogenkonsum.

Wie die Ermittlungen ergaben, hatte der Mann gemeinsam mit einer Freundin eine Anzeige zum Verkauf eines Hundewelpen für über 2000 Euro geschaltet. Bei der Durchsuchung des Fahrers wurde der entsprechende Geldbetrag in seiner Unterhose entdeckt. Weitere Beweismittel wurden sichergestellt.

Gegen den 41-Jährigen und seine Begleiterin wird nun wegen Betrugs ermittelt. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt.