: Erinnerung an das Unrecht an Rudolf Duala Manga Bell
Der Platz vor dem Ulmer Justizgebäude erinnert an den König aus Kamerun, Rudolf Duala Manga Bell, und ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte. Er wurde ein Opfer deutscher Kolonial-Justiz im Jahr 1914.
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Die Stele mit der Erklärung der Lebensgeschichte des Namensgebers nach der Enthüllung: (von links): König Eboumbou Duala Bell, OB Czisch, Ministerin Marion Gentges, Martin Rivoir und Botschafter Victor Ndocki. Für Kamerun war es ein „historischer Tag“.⇥
Lars Schwerdtfeger
Rudolf Duala Manga Bell in der Aalener Zeit (1891 bis 1895).
Familienarchiv Rolf-Dieter Röger und Georg Röger/Platino.
Die Gäste aus Kamerun gaben der Stele für Rudolf Duala Manga Bell den Segen in einer kleinen Zeremonie.
Lars Schwerdtfeger
Nachfahren von Rudolf Duala Manga Bell mit MdL Martin Rivoir (links).
Lars Schwerdtfeger
Der kamerunische Botschafter in Deutschland, Victor Ndocki (im blauen Anzug) zwischen den Nachfahren Manga Bells.
Lars Schwerdtfeger
Rund 60 Nachfahren nahmen an der Zeremonie und dem Festakt im Ulmer Rathaus teil.
Lars Schwerdtfeger
Der aktuelle Duala-König Jean-Yves Eboumbou Doualla Bell trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Ulm ein.